Filmkritik zu Zum Glück geküsst
Wanderndes Glück
Ashley Albright ist ein unglaublicher Glückspilz. Seit sie denken kann hat sie immer das bekommen was, sie wollte. Wenn sie beim Lotto mitspielt gewinnt sie immer, wenn sie keinen Regenschirm hat regnet es nicht, wenn sie den Fahrstuhl verpasst, bleibt dieser stecken.Jake Hardin ist das volle Gegenteil von Ashley. Er hat das Pech auf seiner Seite wohin er auch geht. Wenn er das Haus verlässt wird er beinahe überfahren, Taxis halten für ihn nicht und sein Job zeugt auch nicht gerade von einer glücklichen Fügung.
Doch als sich die beiden zufällig treffen und küssen wendet sich das Blatt. Für Jake beginnt eine wahre Glückssträhne, während Ashley ihren Job verliert, ihre Wohung unter Wasser steht und ihr auch das Wetter nicht mehr gewogen ist...
Unispiriert
Die Glücks- und Pechfälle sind einfallslos, die Beziehungen zwischen den Charakteren ist klischeehaft und das Ende ist relativ leicht vorauszusehen, womit einem auch eine überaschende Wendung verwehrt bleibt.
Besonders nervend sind jedoch die schlechten Dialoge und das Gekicher von Ashley und ihren Freundinnen - vielleicht ist das nicht verwunderlich, wenn einige Schauspieler doch schon Erfahrungen in Serien wie O.C. California gesammelt haben.
Fazit
Ein kitschiger, nicht sehenswerter Film, nicht einmal für Freunde von romantischen Komödien.
dalle Bilder © Kinowelt
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Just My Luck |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Romantik, Komödie |
| Regie: | Donald M. Petrie |
| Drehbuch: | I. Marlene King |
| Studio: | Kinowelt |
| FSK: | ab 0 |
| Länge: | 103 min. |
| Deutschlandstart: | 17.08.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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