Filmkritik zu Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Verrückter Captain auf der Flucht
Will Turner und Elizabeth Swann wollen endlich heiraten und ein glückliches und ruhiges Leben führen, doch wer kommt ihnen da dazwischen? Richtig, Captain Jack Sparrow. Jedoch nur indirekt, denn englische Streitkräfte nehmen sie gefangen und werfen ihnen Mithilfe bei der Flucht des durchgeknallten Captains vor. Um ihr Leben zu retten, soll Will Turner ihn finden und ihm die Zeichnung eines Schlüssels abnehmen, welcher zu ungeahnten Kräften führen und die Herrschaft über die Seemeere ermöglichen soll. Sparrow hat jedoch eigene Probleme, denn Davy Jones, der Captain der "Flying Dutch" und der Anführer von einer wahrhaft dämonischen Mannschaft hat es auf ihn abgesehen...
Vergleich zum 1. Teil
"Fluch der Karibik 2" ist wirklich professionell gemacht, die Story ist passabel, wenn auch nicht sehr originell. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp, sind natürlich oberste Schublade und machen ihre Sache gekonnt. Der Soundtrack ist explosiv, pulsierend und passt einfach sehr gut zu einem 17. Jahrhundert Abenteuer-Film. Die Special Effects sind atemberaubend, zwar an einigen Stellen etwas zu oft wiederholt, aber immernoch sehr gut. Doch wieso hinterlässt "Fluch der Karibik 2" keinen so guten Eindruck wie der erste Teil? Oder wieso ist er nicht vergleichbar mit dem zweiten Teil der Herr der Ringe Trilogie, welcher größeren Appetit auf mehr machte?
Obwohl es recht viele Sub-Stories in der Haupthandlung gibt, sind sie teilweise zu dürftig geraten oder wurden gar nicht erst beendet, wie z.B. der kleine Happen von Davy Jones und seiner einzigen Liebe. Weiterhin sollte "Fluch der Karibik 2", im Gegensatz zu Herr der Ringe, als ein Film für die ganze Familie verkauft werden. Doch das ist bei einem Thema wie diesem nur schwer zu vereinbaren. Für kleine Kinder ist er immernoch zu gruselig und düster, doch für Erwachsene und erfahrene Kinogänger ist der Humor an einigen Stellen einfach zu "primitiv". Manche Leute können sich vor Lachen nicht halten, wenn ein kopfloser Pirat torkelnd gegen einen Baum läuft und umkippt, doch niveauvoller Humor ist das bei weitem nicht.
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Will Turner und Elizabeth Swann wollen endlich heiraten und ein glückliches und ruhiges Leben führen, doch wer kommt ihnen da dazwischen? Richtig, Captain Jack Sparrow. Jedoch nur indirekt, denn englische Streitkräfte nehmen sie gefangen und werfen ihnen Mithilfe bei der Flucht des durchgeknallten Captains vor. Um ihr Leben zu retten, soll Will Turner ihn finden und ihm die Zeichnung eines Schlüssels abnehmen, welcher zu ungeahnten Kräften führen und die Herrschaft über die Seemeere ermöglichen soll. Sparrow hat jedoch eigene Probleme, denn Davy Jones, der Captain der "Flying Dutch" und der Anführer von einer wahrhaft dämonischen Mannschaft hat es auf ihn abgesehen...
Vergleich zum 1. Teil
"Fluch der Karibik 2" ist wirklich professionell gemacht, die Story ist passabel, wenn auch nicht sehr originell. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp, sind natürlich oberste Schublade und machen ihre Sache gekonnt. Der Soundtrack ist explosiv, pulsierend und passt einfach sehr gut zu einem 17. Jahrhundert Abenteuer-Film. Die Special Effects sind atemberaubend, zwar an einigen Stellen etwas zu oft wiederholt, aber immernoch sehr gut. Doch wieso hinterlässt "Fluch der Karibik 2" keinen so guten Eindruck wie der erste Teil? Oder wieso ist er nicht vergleichbar mit dem zweiten Teil der Herr der Ringe Trilogie, welcher größeren Appetit auf mehr machte?
Obwohl es recht viele Sub-Stories in der Haupthandlung gibt, sind sie teilweise zu dürftig geraten oder wurden gar nicht erst beendet, wie z.B. der kleine Happen von Davy Jones und seiner einzigen Liebe. Weiterhin sollte "Fluch der Karibik 2", im Gegensatz zu Herr der Ringe, als ein Film für die ganze Familie verkauft werden. Doch das ist bei einem Thema wie diesem nur schwer zu vereinbaren. Für kleine Kinder ist er immernoch zu gruselig und düster, doch für Erwachsene und erfahrene Kinogänger ist der Humor an einigen Stellen einfach zu "primitiv". Manche Leute können sich vor Lachen nicht halten, wenn ein kopfloser Pirat torkelnd gegen einen Baum läuft und umkippt, doch niveauvoller Humor ist das bei weitem nicht.
Fazit
Ein durchaus sehenswerter Film, der für kurzweilige Unterhaltung sorgt, doch nicht ganz an das Niveau des "Originals" herankommt.
palle Bilder © Buena Vista
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Abenteuer, Action |
| Regie: | Gore Verbinski |
| Drehbuch: | Ted Elliott, Terry Rossio |
| Musik: | Hans Zimmer |
| Studio: | Buena Vista |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 150 min. |
| Deutschlandstart: | 27.07.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
| Script zum Film: |
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