Filmkritik zu Little Man
Gauner Baby macht Stress
Kaum aus dem Knast entlassen, plant der kleinwüchsige Calvin schon wieder den nächsten Bankraub für seinen Gangsterboss Walken. Er raubt einen Diamanten, doch die Flucht läuft schief und der Diamant landet im Haushalt von Darryl und Vanessa, einem frisch verheirateten Ehepaar, welches mitten in ihren Zukunftsplänen steckt. Prompt verkleidet sich Kelvin als Baby um sich ins Haus unbemerkt einschleusen und die Ware wieder an sich nehmen zu können. Doch Darryl und Vanessa behalten den kleinen Spross erst einmal und behandeln ihn wie ihr eigenes Baby. So ist es für Calvin erst einmal unmöglich, an den Diamanten zu kommen. Mit der Zeit bemerkt er jedoch, wie nett Darryl und Vanessa sind und erinnert sich an seine eigene verkommene Kindheit. Sein Boss Walken macht jedoch weiter Druck auf seinen Partner Percy und so muss sich Calvin für seine neue Familie oder für den Job entscheiden.
Niveaulose Scherze
Sogut wie jeder Humor in "Little Man" bewegt sich auf der sexuellen Ebene, besonders wird jedoch Wert auf das Eintreffen von harten Gegenständen in männliche Sexualorgane gelegt. So ist der Humor durchgehend auf einem sehr niedrigen Niveau und keinesfalls neu oder einfallsreich. Das gleiche kann man in etwa von der Story des Films behaupten, etwas in dieser Art gab es schon etliche Male, nur der Part mit dem Gauner als Baby ist bisher relativ ungenutzt gewesen. Schauspielerisch hat der Film auch nicht viel zu bieten, durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Kost wird den Zuschauern hier angeboten.
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Kaum aus dem Knast entlassen, plant der kleinwüchsige Calvin schon wieder den nächsten Bankraub für seinen Gangsterboss Walken. Er raubt einen Diamanten, doch die Flucht läuft schief und der Diamant landet im Haushalt von Darryl und Vanessa, einem frisch verheirateten Ehepaar, welches mitten in ihren Zukunftsplänen steckt. Prompt verkleidet sich Kelvin als Baby um sich ins Haus unbemerkt einschleusen und die Ware wieder an sich nehmen zu können. Doch Darryl und Vanessa behalten den kleinen Spross erst einmal und behandeln ihn wie ihr eigenes Baby. So ist es für Calvin erst einmal unmöglich, an den Diamanten zu kommen. Mit der Zeit bemerkt er jedoch, wie nett Darryl und Vanessa sind und erinnert sich an seine eigene verkommene Kindheit. Sein Boss Walken macht jedoch weiter Druck auf seinen Partner Percy und so muss sich Calvin für seine neue Familie oder für den Job entscheiden.
Niveaulose Scherze
Sogut wie jeder Humor in "Little Man" bewegt sich auf der sexuellen Ebene, besonders wird jedoch Wert auf das Eintreffen von harten Gegenständen in männliche Sexualorgane gelegt. So ist der Humor durchgehend auf einem sehr niedrigen Niveau und keinesfalls neu oder einfallsreich. Das gleiche kann man in etwa von der Story des Films behaupten, etwas in dieser Art gab es schon etliche Male, nur der Part mit dem Gauner als Baby ist bisher relativ ungenutzt gewesen. Schauspielerisch hat der Film auch nicht viel zu bieten, durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Kost wird den Zuschauern hier angeboten.
Fazit
Für keine Zielgruppe wird dieser Film von besonderem Wert sein. Für Kinder sind die Witze zu oft unter der Gürtellinie und für Zuschauer, die auf gute Filme Wert legen, ist der Film bei weitem zu einfalls- und niveaulos.
palle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Little Man |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Keenen Ivory Wayans |
| Drehbuch: | Keenen Ivory Wayans |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 98 min. |
| Deutschlandstart: | 31.08.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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