Filmkritik zu Scoop - Der Knüller
Gefährliche Rechersche
Die junge Journalistikstudentin Sondra Pransky ist zufällig bei einer Zaubershow von Sid Waterman, als sie von Sid Waterman, dem Zauberer, auf die Bühne geholt wird um bei einem Experiment mitzumachen. Sie soll in einen Kasten gehen in dem sie dann von Sid durch magische Kräfte weggezaubert werden soll. Während sie also in dem geschlossenen Kasten steht erscheint der Geist des kürzlich verstorbenen Journalisten aus dem Jenseits, der ihr Tipps für eine der größten Kriminalgeschichten seit Jack the Ripper gibt.
Der sogenannte Tarotkartenkiller soll angeblich der reiche und prominente Peter Lyman sein, was die story, so sie denn wahr ist, noch größer machen würde. Die Chance auf eine solche story bekommt man nicht alle Tage sagt sich Sondra und will nun mit Hilfe von Sid der Wahrheit auf die Spur kommen...
Ungleiches Duo
Das erfolgreiche Duo Woody Allen und Scarlett Johansson, die Beide schon in Match Point zusammengearbeitet haben, schlossen sich auf für Scoop wieder zusammen, diesmal spielt Woody Allen auch noch direkt mit. Während Scarlett in Match Point ihre wohl beste Rolle hatte und unglaublich sexy angelegt war, wird sie in Scoop regelrecht verunstaltet. Sie ist eine unsichere junge Frau mit uncoolen Kleidern und einer Brille die für sie alles andere als vorteilhaft ist. Dies beweist aber nur das Scarlett Johansson eine vielseitig einsetzbare Schauspielerin mit zahlreichen Qualitäten ist.
Woody Allen dagegen ist eine komischer Kauz der viel rumstammelt, was für den Zuschauer gelegentlich auch anstrengend seien kann, zu seiner Rolle jedoch gut passt.
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Die junge Journalistikstudentin Sondra Pransky ist zufällig bei einer Zaubershow von Sid Waterman, als sie von Sid Waterman, dem Zauberer, auf die Bühne geholt wird um bei einem Experiment mitzumachen. Sie soll in einen Kasten gehen in dem sie dann von Sid durch magische Kräfte weggezaubert werden soll. Während sie also in dem geschlossenen Kasten steht erscheint der Geist des kürzlich verstorbenen Journalisten aus dem Jenseits, der ihr Tipps für eine der größten Kriminalgeschichten seit Jack the Ripper gibt.
Der sogenannte Tarotkartenkiller soll angeblich der reiche und prominente Peter Lyman sein, was die story, so sie denn wahr ist, noch größer machen würde. Die Chance auf eine solche story bekommt man nicht alle Tage sagt sich Sondra und will nun mit Hilfe von Sid der Wahrheit auf die Spur kommen...
Ungleiches Duo
Das erfolgreiche Duo Woody Allen und Scarlett Johansson, die Beide schon in Match Point zusammengearbeitet haben, schlossen sich auf für Scoop wieder zusammen, diesmal spielt Woody Allen auch noch direkt mit. Während Scarlett in Match Point ihre wohl beste Rolle hatte und unglaublich sexy angelegt war, wird sie in Scoop regelrecht verunstaltet. Sie ist eine unsichere junge Frau mit uncoolen Kleidern und einer Brille die für sie alles andere als vorteilhaft ist. Dies beweist aber nur das Scarlett Johansson eine vielseitig einsetzbare Schauspielerin mit zahlreichen Qualitäten ist.
Woody Allen dagegen ist eine komischer Kauz der viel rumstammelt, was für den Zuschauer gelegentlich auch anstrengend seien kann, zu seiner Rolle jedoch gut passt.
Fazit
Scoop kann zwar nicht auch nur ansatzweise an die Klasse von Match Point anknüpfen, bietet jedoch mit den guten Schauspielern und einer soliden Story genug Spaß für die gut 90 Minuten Spielzeit um ihn weiterempfehlen zu können.
dalle Bilder © Concorde
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Scoop |
| Land/Jahr: | USA/UK 2006 |
| Genre: | Drama, Komödie |
| Regie: | Woody Allen |
| Drehbuch: | Woody Allen |
| Studio: | Concorde |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 95 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 16.11.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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