Filmkritik zu Wo ist Fred?

Gewagtes Spiel

Fred möchte um die Hand seiner Freundin anhalten, diese ist jedoch alleinerziehende Mutter eines kleinen, fetten, verzogenen Jungen dessen Gunst sich Fred erst noch erarbeiten muss um seine Freundin heiraten zu können. Um das zu tun will er einen original unterschriebenen Ball von dem besten Basketballspieler des Heimteams bekommen, was sich als schwierig herausstellt, denn die Bälle werden immer nur in die Tribüne der behinderten Zuschauer geworfen. Nach kurzer Überlegung stellt sich Fred behindert um auf diese Tribüne zu kommen und fängt tatsächlich den Ball...unglücklicherweise fängt er sich damit auch noch eine Menge ärger ein, denn er muss jetzt in einem Promotionfilm für das Team mitwirken und seine Rolle als Behinderter aufrecht halten...

Komisch

Dank dem großem Aufgebot an guten Schauspielern verspricht jede der Rollen ihren eigenen Reiz zu erzeugen. In den knapp zwei Stunden kommen schon einige Lacher zusammen, die nicht zuletzt auf die gute Inszenierung von Til Schweiger zurückgehen.

Fazit
Wo ist Fred ist ein unterhaltsamer Film für einen Abend, mehr aber auch nicht. /dd

alle Bilder © Senator


Cinefreaks Wertung:


 

Fakten

Originaltitel:Wo ist Fred?
Land/Jahr:Deutschland 2006
Genre:Komödie
Regie:Anno Saul
Drehbuch:Cinco Paul, Ken Daurio, Bora Dagtekin
Musik:Marcel Barsotti
Studio:Senator
FSK:
ab 12
Länge:111 min.
Deutschlandstart:16.11.2006
Internetseiten:

Produkte

Schauspieler und Rollen

Til Schweiger Til Schweiger
als "Fred"
Jürgen Vogel Jürgen Vogel
als "Alex"
Anja Kling Anja Kling
als "Mara"

Verbindungen

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