Filmkritik zu Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit
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Boooom - die Fähre mit über 500 Menschen an Bord geht in die Luft, ATF Agent Doug Carlin beginnt zu ermitteln und wir sind schon mitten in "Deja Vu". Doug kommt schnell mit den Nachforschung voran bis er von Agent Pryzwarre vom FBI in ein geheimes Projekt eingeweiht wird. Die Regierung hat nichts weniger geschafft als eine Zeitmaschine zu bauen mit der man Geschehnisse aus der Vergangenheit "live" ansehen...und in gewisser Weise sogar verändern kann.
Nach anfänglichem Unverständniss von Doug, lernt er schnell mit dieser unglaublichen Technik umzugehen und kommt dem Attentäter auf die Spur.
Neu
Das Thema Zeitreisen ist an sich alles andere als neu, aber Deja Vu bringt eine bisher nicht dagewesene Darstellung dieser science fiction auf die Leinwand. In einer Szene, beispielsweise, verfolgt Doug in der jetztigen Zeit den Verbrecher vor vier Tagen mit einer mobilen "Zeitrückblickbrille"...hört sich komisch an ist aber doch ziemlich cool.
Durchgängige Spannung
Den roten Faden behält Deja Vu die ganze Zeit über. Die Story ist wenn auch zeitlich verschachtelt sehr linear mit nur einem Haupthandlungsstrang aufgebaut. Einer reicht auch, da dieser schon sehr komplex ist und mit dezenten Erinnerungen und Erklärungen nicht zu verwirrend wird. Die kurzen Erläuterungen sind besonders hervorzuheben. Wenig Filme besitzen das Können genau nur die wichtigsten Informationen dem Zuschauer mitzugeben die er zum Verständnis braucht, Deja Vu löst das vorbildlich.
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Boooom - die Fähre mit über 500 Menschen an Bord geht in die Luft, ATF Agent Doug Carlin beginnt zu ermitteln und wir sind schon mitten in "Deja Vu". Doug kommt schnell mit den Nachforschung voran bis er von Agent Pryzwarre vom FBI in ein geheimes Projekt eingeweiht wird. Die Regierung hat nichts weniger geschafft als eine Zeitmaschine zu bauen mit der man Geschehnisse aus der Vergangenheit "live" ansehen...und in gewisser Weise sogar verändern kann.
Nach anfänglichem Unverständniss von Doug, lernt er schnell mit dieser unglaublichen Technik umzugehen und kommt dem Attentäter auf die Spur.
Neu
Das Thema Zeitreisen ist an sich alles andere als neu, aber Deja Vu bringt eine bisher nicht dagewesene Darstellung dieser science fiction auf die Leinwand. In einer Szene, beispielsweise, verfolgt Doug in der jetztigen Zeit den Verbrecher vor vier Tagen mit einer mobilen "Zeitrückblickbrille"...hört sich komisch an ist aber doch ziemlich cool.
Durchgängige Spannung
Den roten Faden behält Deja Vu die ganze Zeit über. Die Story ist wenn auch zeitlich verschachtelt sehr linear mit nur einem Haupthandlungsstrang aufgebaut. Einer reicht auch, da dieser schon sehr komplex ist und mit dezenten Erinnerungen und Erklärungen nicht zu verwirrend wird. Die kurzen Erläuterungen sind besonders hervorzuheben. Wenig Filme besitzen das Können genau nur die wichtigsten Informationen dem Zuschauer mitzugeben die er zum Verständnis braucht, Deja Vu löst das vorbildlich.
Fazit
Deja Vu bietet Science Ciction der Oberklasse gemischt mit Elementen eines Thrillers und hochkarätigen Schauspielern. Absolut sehenswert.
dalle Bilder © Buena Vista
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Déjà Vu |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Science Fiction, Thriller, Act |
| Regie: | Tony Scott |
| Drehbuch: | Terry Rossio, Bill Marsilii |
| Musik: | Harry Gregson-Williams |
| Studio: | Buena Vista |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 127 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 27.12.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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