Filmkritik zu The Fountain
Die Suche nach ewigem Leben
Tommy Creo ist Wissenschaftler, der verzweifelt versucht ein Heilmittel gegen den Krebs seiner Frau Izzi zu finden. Seine neusten Experiment mit dem Gewebe eines Baumes zeigen bei einem Affen außergewöhnliche Resultate, so dass er Hoffnung schöpft seiner Izzi noch helfen zu können. Ihr Zustand verschlechtert sich leider zunehmend und sie findet sich mit dem bald unvermeidbaren ab...
3 Ebenen
Schon früh im Film wechseln sich drei, zunächst verwirrende, Handlungsstränge ab.
In der ersten Ebene gibt es Tomas (Tommy Creo), der ein spanischer Eroberer ist und mit seinen Männern im Mexiko des 17. Jahrhunderts den Baum des Lebens sucht. Izzi ist hier Königin Isabel, die Tomas befehligt.
In der zweiten Ebene gibt es den schon beschriebenen Tommy Creo, der nach einem Heilmittel für seine Frau Izzi Sucht.
In der dritten Ebene befindet sich T (Tommy Creo) in einer Art Glaskugel mit einem Baum, schwebend im Weltall
All das hört sich ungewöhnlich an, was es auch ist, aber im Laufe des Films ergeben die unterschiedlichen (Zeit-)Abschnitte immer mehr Sinn, wenn man sieht wie sie zusammengehören. Die Ebene mit dem spanischen Eroberer spielt sich zum Beispiel nur in einem Buch ab, dass Izzi in der zweiten Ebene schreibt und welches ihr inneres Gefühlsleben darstellt, ihre Konfrontation mit dem Tod und der Liebe zu Tommy.
Fantastische Bilder
Künstlerisch hat der Film einiges zu bieten, neben einfallsreichen Blenden und guten Einstellungen wirken die special effects sehr gekonnt und sind eine wunderbare Abwechslung zu den herkömmlichen Sehgewohnheiten.
Leben, Liebe, Tod, ewiges Leben
Der Film beschäftigt sich im Grunde mit nichts weniger als den Grundsätzen des Lebens. Leben, Liebe und Tod liegen nah beisammen, die Suche nach ewigem Leben und der Wunsch für immer vereint zu sein treiben Tommy in seinen Forschungen voran...eine lange Zeit.
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Tommy Creo ist Wissenschaftler, der verzweifelt versucht ein Heilmittel gegen den Krebs seiner Frau Izzi zu finden. Seine neusten Experiment mit dem Gewebe eines Baumes zeigen bei einem Affen außergewöhnliche Resultate, so dass er Hoffnung schöpft seiner Izzi noch helfen zu können. Ihr Zustand verschlechtert sich leider zunehmend und sie findet sich mit dem bald unvermeidbaren ab...
3 Ebenen
Schon früh im Film wechseln sich drei, zunächst verwirrende, Handlungsstränge ab.
In der ersten Ebene gibt es Tomas (Tommy Creo), der ein spanischer Eroberer ist und mit seinen Männern im Mexiko des 17. Jahrhunderts den Baum des Lebens sucht. Izzi ist hier Königin Isabel, die Tomas befehligt.
In der zweiten Ebene gibt es den schon beschriebenen Tommy Creo, der nach einem Heilmittel für seine Frau Izzi Sucht.
In der dritten Ebene befindet sich T (Tommy Creo) in einer Art Glaskugel mit einem Baum, schwebend im Weltall
All das hört sich ungewöhnlich an, was es auch ist, aber im Laufe des Films ergeben die unterschiedlichen (Zeit-)Abschnitte immer mehr Sinn, wenn man sieht wie sie zusammengehören. Die Ebene mit dem spanischen Eroberer spielt sich zum Beispiel nur in einem Buch ab, dass Izzi in der zweiten Ebene schreibt und welches ihr inneres Gefühlsleben darstellt, ihre Konfrontation mit dem Tod und der Liebe zu Tommy.
Fantastische Bilder
Künstlerisch hat der Film einiges zu bieten, neben einfallsreichen Blenden und guten Einstellungen wirken die special effects sehr gekonnt und sind eine wunderbare Abwechslung zu den herkömmlichen Sehgewohnheiten.
Leben, Liebe, Tod, ewiges Leben
Der Film beschäftigt sich im Grunde mit nichts weniger als den Grundsätzen des Lebens. Leben, Liebe und Tod liegen nah beisammen, die Suche nach ewigem Leben und der Wunsch für immer vereint zu sein treiben Tommy in seinen Forschungen voran...eine lange Zeit.
Fazit
The Fountain ist ein außergewöhnlicher Film, der zum Rätseln, mitdenken, trauern und hoffen einlädt. Teils ist er trotz einer kurzen Spielzeit von nur 97 Minuten ein wenig zu langatmig. Durchweg überzeugende Schauspieler lassen die Charaktere in den drei Ebenen lebendig wirken und optisch schöne Animationen runden das Werk ab.
dalle Bilder © Kinowelt
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | The Fountain |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Drama, Science Fiction |
| Regie: | Darren Aronofsky |
| Drehbuch: | Darren Aronofsky |
| Musik: | Jay Rabinowitz |
| Studio: | Kinowelt |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 97 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 18.01.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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