Filmkritik zu Children of Men
Wenn die Menschheit ausstirbt
Seit 18 Jahren ist kein Erdenbewohner mehr auf die Welt gekommen, was die Menschheit im Jahr 2027 Richtung Ende treibt. Als dann durch einen Anschlag der jüngste Mensch der Welt, also eben ein 18-jähriger, bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt, ist großes Trauern angesagt.
Das Phänomen, welches die Menschen unfruchtbar macht ist ungeklärt und betrifft auch nur sie, Tiere vermehren sich fröhlich weiter, um jedoch hinter des Rätsels Lösung zu kommen, wird das Human Project ins Leben gerufen.
Die großen Wirtschaftsmächte erliegen schon längst dem Chaos und dem Terror, nur England versucht mit totalitärer Herrschaft noch einen Wiederstand zu bilden. Als Theo, ein Regierungsangestellter, dann von seiner rebellierenden Ex-Frau in ein Geheimnis eingeweiht wird, trägt er bevor er sich versieht die Verantwortung für eine schwangere Frau...die Hoffnung für die Menschheit!?
Kühle Atmosphäre
Der Film versteht es eine Untergangsstimmung aufzubauen, triste, graue Bilder, hoffnungslose Menschen, die Menschheit auf absteigenden Ast eben. Auf seiner Unternehmung die schwangere Frau zum Human Project zu bringen, sterben Theos Freunde vor seinen Augen, Menschenleben scheinen in einer aussichtslosen Welt gleich nochmal weniger Wert zu sein.
Science Fiction
Dass man auch interessante science fiction Filme ohne coole Roboter und fliegende Autos machen kann beweist Children of Men mit seinem durchaus soliden Drehbuch. Man hätte noch einiges mehr aus der Idee herausholen können und gerade das sehr offene Ende befriedigt nicht wirklich.
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Seit 18 Jahren ist kein Erdenbewohner mehr auf die Welt gekommen, was die Menschheit im Jahr 2027 Richtung Ende treibt. Als dann durch einen Anschlag der jüngste Mensch der Welt, also eben ein 18-jähriger, bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt, ist großes Trauern angesagt.
Das Phänomen, welches die Menschen unfruchtbar macht ist ungeklärt und betrifft auch nur sie, Tiere vermehren sich fröhlich weiter, um jedoch hinter des Rätsels Lösung zu kommen, wird das Human Project ins Leben gerufen.
Die großen Wirtschaftsmächte erliegen schon längst dem Chaos und dem Terror, nur England versucht mit totalitärer Herrschaft noch einen Wiederstand zu bilden. Als Theo, ein Regierungsangestellter, dann von seiner rebellierenden Ex-Frau in ein Geheimnis eingeweiht wird, trägt er bevor er sich versieht die Verantwortung für eine schwangere Frau...die Hoffnung für die Menschheit!?
Kühle Atmosphäre
Der Film versteht es eine Untergangsstimmung aufzubauen, triste, graue Bilder, hoffnungslose Menschen, die Menschheit auf absteigenden Ast eben. Auf seiner Unternehmung die schwangere Frau zum Human Project zu bringen, sterben Theos Freunde vor seinen Augen, Menschenleben scheinen in einer aussichtslosen Welt gleich nochmal weniger Wert zu sein.
Science Fiction
Dass man auch interessante science fiction Filme ohne coole Roboter und fliegende Autos machen kann beweist Children of Men mit seinem durchaus soliden Drehbuch. Man hätte noch einiges mehr aus der Idee herausholen können und gerade das sehr offene Ende befriedigt nicht wirklich.
Fazit
Science Fiction der anderen Art. Die düstere Zukunftsvision der Geburtenlosigkeit bilden einen starken Kontrast zu der real immer weiter fortschreitenden Überbevölkerung der Erde und ist somit eine interessante Idee. Leider wurde das Potential nicht ganz ausgeschöpft, wodurch Children of Men zwar ein guter jedoch kein hervorragender Film ist.
dalle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Children of Men |
| Land/Jahr: | UK/USA 2006 |
| Genre: | Science Fiction, Drama |
| Regie: | Alfonso Cuarón |
| Drehbuch: | Alfonso Cuarón, Tim Sexton, David Arata, Hawk Ostby, P. D. James |
| Musik: | John Tavener |
| Studio: | UIP |
| Länge: | 108 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 09.11.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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