Filmkritik zu Pulse - Du bist tot bevor du stirbst
Kein Puls
In dem US-remake des japanischen Horrorfilms "Pulse" geht es um die Freisetzung eines Virus in das "Netz" der Zivilisation durch einige Hacker. Der Virus öffnet einer bisher unbekannten Wellenlänge Zugang in unsere Welt, die sich über Funknetze, Mobiltelefone und Wireless Lan ausbreiten können. Diese Wellenlänge besteht aus seelenfressenden Monstern, die den befallenen Menschen sämtlichen Lebenswillen aussaugen bis sie sich schließlich selbst in den Tod stürzen...
Düstere Stimmung
Die Bilder sind meist in einem kühlen, farbarmen Blau gehalten, welches auch die kalte, düstere Stimmung der gesamten Handlung wiederspiegelt. Immer mehr Menschen werden von dem mysteriösen Virus befallen und bringen sich um, bis die Straßen leer sind und selbst die Nachrichten über das Masseensterben berichten. Die Horrorszenen beschränken sich fast ausschließlich auf das aussaugen der Seelen, was grafisch noch ganz gut gemacht ist aber doch schnell an Schrecken verliert.
Story
Die grundsätzliche Idee von Virusmonstern, die sich durch die Zivilisation durch drahtlose Funknetze bewegen können ist erstmal nicht so schlecht, aber die Logik und Handlungsweise der grusligen Gestalten ändert sich einfach zu oft um eine schlüssiges Gesamtkonzept hinter der Handlung vermuten zu können.
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In dem US-remake des japanischen Horrorfilms "Pulse" geht es um die Freisetzung eines Virus in das "Netz" der Zivilisation durch einige Hacker. Der Virus öffnet einer bisher unbekannten Wellenlänge Zugang in unsere Welt, die sich über Funknetze, Mobiltelefone und Wireless Lan ausbreiten können. Diese Wellenlänge besteht aus seelenfressenden Monstern, die den befallenen Menschen sämtlichen Lebenswillen aussaugen bis sie sich schließlich selbst in den Tod stürzen...
Düstere Stimmung
Die Bilder sind meist in einem kühlen, farbarmen Blau gehalten, welches auch die kalte, düstere Stimmung der gesamten Handlung wiederspiegelt. Immer mehr Menschen werden von dem mysteriösen Virus befallen und bringen sich um, bis die Straßen leer sind und selbst die Nachrichten über das Masseensterben berichten. Die Horrorszenen beschränken sich fast ausschließlich auf das aussaugen der Seelen, was grafisch noch ganz gut gemacht ist aber doch schnell an Schrecken verliert.
Story
Die grundsätzliche Idee von Virusmonstern, die sich durch die Zivilisation durch drahtlose Funknetze bewegen können ist erstmal nicht so schlecht, aber die Logik und Handlungsweise der grusligen Gestalten ändert sich einfach zu oft um eine schlüssiges Gesamtkonzept hinter der Handlung vermuten zu können.
Fazit
Selbst, oder gerade, Horrorfans kann Pulse keinen Reiz bieten, die meisten Szenen sind langweilig und die Story ist zu schwach um schlechte Horroreffekte ausgleichen zu können.
dalle Bilder © Kinowelt
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Pulse |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Horror |
| Regie: | Jim Sonzero |
| Drehbuch: | Wes Craven |
| Musik: | Elia Cmiral |
| Studio: | Kinowelt |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 85 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 30.11.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): |
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