Filmkritik zu Hannibal Rising - Wie alles begann
Die Geschichte eines Psychopathen
Hannibal Rising zeigt wie der Titel schon verspricht das Aufwachsen des kleinen lieben Sohnes einer in Litauen lebenden Familie. Als 1944 die Deutschen kommen muss Hannibal mit seiner Familie flüchten, dabei kommen aber seine Eltern um und er wird mit seiner kleinen Schwester zur Geisel für ein paar Plünderer.
In seiner Geiselnahme müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben, die Hannibal nun in seinen Albträumen spuken während er als Wasienknabe aufwächst. Eines Tages gelingt dem verschlossenen, verstörten Hannibal die Flucht aus dem Waisenhaus und er sucht seine Verwandten in Frankreich auf. Dort wird er von Lady Murasaki aufgenommen und beginnt schon bald ein Medizinstudium als äußerst talentierterter seiner Klasse.
Die Albträume kann er dennoch nicht verdrängen und so zeigt die stark strapazierte Seele schon bald was in ihr steckt...
Junger Hannibal
Gaspard Ulliel schafft es gut den jungen, intelligenten Hannibal Lecter zu verkörpern, auch wenn er nicht ansatzweise den Charme von Anthony Hopkins aufweisen kann. Auch Gong Li und Dominic West spielen ihre Rollen mit viel Gefühl.
Die Story
Leider ist die Story doch recht simpel gestrickt und baut, wie es oft in prequels der Fall ist, nicht übermäßig viel Spannung auf. Das Motto heißt mal wieder Rache und so müssen im wahrsten Sinne des Wortes Köpfe rollen.
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Hannibal Rising zeigt wie der Titel schon verspricht das Aufwachsen des kleinen lieben Sohnes einer in Litauen lebenden Familie. Als 1944 die Deutschen kommen muss Hannibal mit seiner Familie flüchten, dabei kommen aber seine Eltern um und er wird mit seiner kleinen Schwester zur Geisel für ein paar Plünderer.
In seiner Geiselnahme müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben, die Hannibal nun in seinen Albträumen spuken während er als Wasienknabe aufwächst. Eines Tages gelingt dem verschlossenen, verstörten Hannibal die Flucht aus dem Waisenhaus und er sucht seine Verwandten in Frankreich auf. Dort wird er von Lady Murasaki aufgenommen und beginnt schon bald ein Medizinstudium als äußerst talentierterter seiner Klasse.
Die Albträume kann er dennoch nicht verdrängen und so zeigt die stark strapazierte Seele schon bald was in ihr steckt...
Junger Hannibal
Gaspard Ulliel schafft es gut den jungen, intelligenten Hannibal Lecter zu verkörpern, auch wenn er nicht ansatzweise den Charme von Anthony Hopkins aufweisen kann. Auch Gong Li und Dominic West spielen ihre Rollen mit viel Gefühl.
Die Story
Leider ist die Story doch recht simpel gestrickt und baut, wie es oft in prequels der Fall ist, nicht übermäßig viel Spannung auf. Das Motto heißt mal wieder Rache und so müssen im wahrsten Sinne des Wortes Köpfe rollen.
Fazit
Hannibal Rising ist ein solider Thriller, der besonders den Fans der Lecter-Reihe gefallen dürfte. Zu einem umwerfenden Film gehört allerdings mehr, vor allem wenn er sich mit anderen Hannibal Filmen messen lassen muss.
dalle Bilder © Tobis
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Hannibal Rising |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Thriller, Horror |
| Regie: | Peter Webber |
| Drehbuch: | Thomas Harris |
| Musik: | Thomas Newman |
| Studio: | Tobis |
| FSK: | ab 18 |
| Länge: | 121 min. |
| Deutschlandstart: | 15.02.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): |
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