Filmkritik zu Black Christmas
Schaurige Weihnacht
Der kleine Billy war mit seiner Leberkrankheit nicht gerade ein Wunschkind seiner Mutter was sie ihn auch merken ließ. Seine Eltern verstanden sich überhaupt nicht und als eines Tages der Liebhaber seiner Mutter vorbeikommt um seinen Vater zu töten beginnt für Billy erst recht eine tragische Zeit. Seine herzlose Mutter und sein Stiefvater schliessen ihn auf dem Dachboden ein, wo er langsam irre wird...
Einige Jahre später...Billy sitzt im Sanatorium und möchte diese Weihnacht wieder in sein altes Haus zurück, was inzwischen ein Schwesternhaus ist. Dass er nicht kommen will um gemütlich Glühwein zu schlürfen dürfte auch klar sein...
Herkömmliches Prinzip
Wenn man keine tolle Idee für einen Horrorfilm hat, greift man gerne auf das "Countdown-Prinzip" zurück bei welchem, die nur kurz vorgestellten Charaktere, nach und nach von der Leinwand verschwinden. Kopf ab, Augen Raus, Hake im Genick und schon sind es wieder ein paar weniger. Nicht kreativ aber dennoch solide.
Anti-Weihnachtlich
Dass ein, doch recht brutaler, Horrorfilm über Weihnachten auch noch nahe des heiligen Abends in den Kinos anläuft, hat einige Vertreter der christlichen Religion in den USA so bestürzt, dass sie versucht haben den Film nicht in die Kinos kommen zu lassen, glücklicherweise erfolglos.
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Der kleine Billy war mit seiner Leberkrankheit nicht gerade ein Wunschkind seiner Mutter was sie ihn auch merken ließ. Seine Eltern verstanden sich überhaupt nicht und als eines Tages der Liebhaber seiner Mutter vorbeikommt um seinen Vater zu töten beginnt für Billy erst recht eine tragische Zeit. Seine herzlose Mutter und sein Stiefvater schliessen ihn auf dem Dachboden ein, wo er langsam irre wird...
Einige Jahre später...Billy sitzt im Sanatorium und möchte diese Weihnacht wieder in sein altes Haus zurück, was inzwischen ein Schwesternhaus ist. Dass er nicht kommen will um gemütlich Glühwein zu schlürfen dürfte auch klar sein...
Herkömmliches Prinzip
Wenn man keine tolle Idee für einen Horrorfilm hat, greift man gerne auf das "Countdown-Prinzip" zurück bei welchem, die nur kurz vorgestellten Charaktere, nach und nach von der Leinwand verschwinden. Kopf ab, Augen Raus, Hake im Genick und schon sind es wieder ein paar weniger. Nicht kreativ aber dennoch solide.
Anti-Weihnachtlich
Dass ein, doch recht brutaler, Horrorfilm über Weihnachten auch noch nahe des heiligen Abends in den Kinos anläuft, hat einige Vertreter der christlichen Religion in den USA so bestürzt, dass sie versucht haben den Film nicht in die Kinos kommen zu lassen, glücklicherweise erfolglos.
Fazit
Auch wenn Black Christmas nicht mit neuen Ideen oder besonderen Charme glänzen kann, verstärkt das gute Aussehen der Schauspielerinnen den Horror bei ihrem Ableben auf der Leinwand.
dalle Bilder © Concorde
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Black Christmas |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Horror |
| Regie: | Glen Morgan |
| Drehbuch: | Glen Morgan |
| Studio: | Concorde |
| Länge: | 84 min. |
| Deutschlandstart: | 21.12.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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