Filmkritik zu Die Unglaublichen
Na super du Held!
Bob Parr, oder besser bekannt unter seiner geheimen Identität "Mr. Incredible", macht mit seinen anderen Superkollegen die Stadt (un)sicher. Die Helden haben richtig Freude am Retten von Leben und dem Verhindern von Katastrophen. Leider geht bei den Rettungsmanövern auch schon mal das ein oder andere zu Bruch und der Eigentümer verklagt den Helden auf Schadensersatz. Die Klagenwelle beginnt zu rollen und die Superhelden können Ihrer Aufgabe nicht mehr nachgehen, also werden sie in ein Superheldenschutzprogramm gesteckt, in dem sie wie normale Menschen versuchen sollen zu leben und sich möglichst unauffällig normale Jobs suchen.
15 Jahre nach diesem Ereignis sieht man den mittlerweile fetten Bob Parr, wie er gelangweilt ein Beratungsgespräch in einer Versicherungsanstalt führt. Doch können Superhelden wirklich solange Ihrer eigentlichen Aufgabe aus dem Weg gehen. "Mr. Incredible" kann es auf jeden Fall nicht, er belügt seine Frau, die ebenfalls Superheldin war, und hört heimlich den Polizeifunk um heimlich Gutes tun zu können.
Kurz nachdem Bob aus seiner Firma entlassen wurde, weil er zu ehrlich zu den Kunden war, bekommt er eine interessante Nachricht, die ihn wieder hoffen lässt seiner Berufung nachgehen zu können...
Die Synchronstimmen
Kai Pflaume spricht "Frozone", Felicitas Woll synchronisiert "Violet", Barbara Schöneberger schlüpft in die Rolle von "Mirage" und Markus Maria Profitlich haucht "Bob Parr" alias "Mr. Incredible" tüchtig leben ein.
Im allgemeinen lässt sich sagen, dass die Auswahl der Synchronstimmen sehr gut war.
Animationen und Ideen
Dass Pixar mit Animationen umgehen kann, dürfte mittlerweile auch zu nicht-Kinogängern vorgedrungen sein, und mit "The Incredibles" beweisen sie dies nur ein weiteres mal. Die Characktere sind wunderbar komisch und jeder hat so seine eigene individuelle Stärke. Die lustigen Ideen, die witzigen Wendungen und die unvorhersehbaren Aktionen machen den Film in keiner Sekunde langweilig. Im Gegensatz zu anderen Animationsfilmen, die in letzter Zeit im Kino liefen, ist dieser auch mal wieder was für Erwachsene.
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Bob Parr, oder besser bekannt unter seiner geheimen Identität "Mr. Incredible", macht mit seinen anderen Superkollegen die Stadt (un)sicher. Die Helden haben richtig Freude am Retten von Leben und dem Verhindern von Katastrophen. Leider geht bei den Rettungsmanövern auch schon mal das ein oder andere zu Bruch und der Eigentümer verklagt den Helden auf Schadensersatz. Die Klagenwelle beginnt zu rollen und die Superhelden können Ihrer Aufgabe nicht mehr nachgehen, also werden sie in ein Superheldenschutzprogramm gesteckt, in dem sie wie normale Menschen versuchen sollen zu leben und sich möglichst unauffällig normale Jobs suchen.
15 Jahre nach diesem Ereignis sieht man den mittlerweile fetten Bob Parr, wie er gelangweilt ein Beratungsgespräch in einer Versicherungsanstalt führt. Doch können Superhelden wirklich solange Ihrer eigentlichen Aufgabe aus dem Weg gehen. "Mr. Incredible" kann es auf jeden Fall nicht, er belügt seine Frau, die ebenfalls Superheldin war, und hört heimlich den Polizeifunk um heimlich Gutes tun zu können.
Kurz nachdem Bob aus seiner Firma entlassen wurde, weil er zu ehrlich zu den Kunden war, bekommt er eine interessante Nachricht, die ihn wieder hoffen lässt seiner Berufung nachgehen zu können...
Die Synchronstimmen
Kai Pflaume spricht "Frozone", Felicitas Woll synchronisiert "Violet", Barbara Schöneberger schlüpft in die Rolle von "Mirage" und Markus Maria Profitlich haucht "Bob Parr" alias "Mr. Incredible" tüchtig leben ein.
Im allgemeinen lässt sich sagen, dass die Auswahl der Synchronstimmen sehr gut war.
Animationen und Ideen
Dass Pixar mit Animationen umgehen kann, dürfte mittlerweile auch zu nicht-Kinogängern vorgedrungen sein, und mit "The Incredibles" beweisen sie dies nur ein weiteres mal. Die Characktere sind wunderbar komisch und jeder hat so seine eigene individuelle Stärke. Die lustigen Ideen, die witzigen Wendungen und die unvorhersehbaren Aktionen machen den Film in keiner Sekunde langweilig. Im Gegensatz zu anderen Animationsfilmen, die in letzter Zeit im Kino liefen, ist dieser auch mal wieder was für Erwachsene.
Fazit
"The Incredibles" - "Die Unglaublichen" ist ein superkomischer Animationsfilm, der für Jung und Alt zu empfehlen ist.
dalle Bilder © Buena Vista
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | The Incredibles |
| Land/Jahr: | USA 2004 |
| Genre: | Animationsfilm, Komödie |
| Regie: | Brad Bird |
| Drehbuch: | Brad Bird |
| Musik: | Michael Giacchino |
| Studio: | Buena Vista |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 115 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 09.12.2004 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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