Filmkritik zu Shaun of the Dead
Shaun of the bad
Shaun ist ein 29 jähriger Angestellter in einem Elektrofachgeschäft. Die Abende verbringt er am liebsten mit seinem Freund Ed und seiner Freundin Liz im Winchester, einer verrauchten Kneipe. Liz, die mehr vom Leben haben möchte, als jeden freien Abend in einer Spilunke mit verruchten Gestalten zu sitzen trennt sich von Shaun, worauf dieser sich von seinem schmuddeligen Freund Ed wieder aufbauen lässt. Doch der nächste Tag ist sowieso wie kein anderer. Menschen wandern langsaaaaam über die Straßen, machen komische Geräusche und sehen leicht zerzauselt, ja sogar angeknappert aus. Als Shaun und seinem Kumpel Ed die Lage bewusst wird, schmieden Sie enen Plan um Shauns Mutter und Ex-Freundin in Sicherheit zu bringen und die Lage dann auszusitzen. Bewaffnet mit Spaten und Cricketschläger machen die beiden sich auf den Weg und zerschlagen dabei den ein oder anderen Zombiekopf in Zwei. Ob aus dem Versager Shaun doch noch ein Held wird, der seine Freunde schützen kann?
Die Zombies
Wer Originale, wie "Dawn of the Dead", "Night of the living Dead", "Zombie II" oder ander Zombiefilme kennt, wird recht schnell feststellen, dass sich die Zombies aus Shaun of the Dead ziemlich gut an die "Zombieregeln" halten: 1. Zombies laufen langsam und geben stöhnende Laute von sich. 2. Zombies haben matte weißliche Augen und können nur durch Zerstörung des Gehirns getötet werden. 3. Durch einen Biss von einem Untoten stirbt man und wacht wenig später als Zombie wieder auf.... Nur das Zombies angst vorm Feuer haben wurde nicht konsequent beachtet.
Spezial Effekte und Maske
Vorausgenommen, sollte gesagt werden, dass reichlich Blut fliesst, ja man sieht sogar wie einem der Bauch von den Gehirntoten aufgerissen wird und er im wahrsten Sinne des Wortes ausgeweidet wird. Die Zombies sehen wie gesagt sehr gut aus (in einer abscheulichen Weise versteht sich), Sie sind blass, angebissen, lecken an mehreren Stellen und haben einen absolut leblosen Gesichtsausdruck. Im Gegensatz zu den "ernsten" Zombiefilmen wie "Night of the living Dead" beispielsweise sieht man hier äußerst explizit wie ein Zombie mit einem Mast durchbohrt wird und dadurch ein fleischiges Loch in seinem Bauch entsteht. Anderen werden Arme und/oder Beine weggerissen oder es fallen ganz einfach Ihre zermatschten Köpfe ab (Zombies sind recht morsch).
Shaun und seine Gefährten
Während der Flucht vor den Untoten bekommt jeder Mitstreiter seine 5min. Ruhm. Kein Charackter wird vernachlässigt oder ist schlecht besetzt - doch Shaun selber gibt einfach einen super glaubwürdigen, faulenzenden Typen ab. Eine angenehme Abwechslung ist auch das englische Flair, welches im Film versprüht wird. Die "Teatime", der Straßenzug mit typisch englischen kleinen Reihenhäusern, Shauns rote Haare und der Jaguar von Shauns Stiefvater geben dem Film einen unverwechselbaren britischen Touch.
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Shaun ist ein 29 jähriger Angestellter in einem Elektrofachgeschäft. Die Abende verbringt er am liebsten mit seinem Freund Ed und seiner Freundin Liz im Winchester, einer verrauchten Kneipe. Liz, die mehr vom Leben haben möchte, als jeden freien Abend in einer Spilunke mit verruchten Gestalten zu sitzen trennt sich von Shaun, worauf dieser sich von seinem schmuddeligen Freund Ed wieder aufbauen lässt. Doch der nächste Tag ist sowieso wie kein anderer. Menschen wandern langsaaaaam über die Straßen, machen komische Geräusche und sehen leicht zerzauselt, ja sogar angeknappert aus. Als Shaun und seinem Kumpel Ed die Lage bewusst wird, schmieden Sie enen Plan um Shauns Mutter und Ex-Freundin in Sicherheit zu bringen und die Lage dann auszusitzen. Bewaffnet mit Spaten und Cricketschläger machen die beiden sich auf den Weg und zerschlagen dabei den ein oder anderen Zombiekopf in Zwei. Ob aus dem Versager Shaun doch noch ein Held wird, der seine Freunde schützen kann?
Die Zombies
Wer Originale, wie "Dawn of the Dead", "Night of the living Dead", "Zombie II" oder ander Zombiefilme kennt, wird recht schnell feststellen, dass sich die Zombies aus Shaun of the Dead ziemlich gut an die "Zombieregeln" halten: 1. Zombies laufen langsam und geben stöhnende Laute von sich. 2. Zombies haben matte weißliche Augen und können nur durch Zerstörung des Gehirns getötet werden. 3. Durch einen Biss von einem Untoten stirbt man und wacht wenig später als Zombie wieder auf.... Nur das Zombies angst vorm Feuer haben wurde nicht konsequent beachtet.
Spezial Effekte und Maske
Vorausgenommen, sollte gesagt werden, dass reichlich Blut fliesst, ja man sieht sogar wie einem der Bauch von den Gehirntoten aufgerissen wird und er im wahrsten Sinne des Wortes ausgeweidet wird. Die Zombies sehen wie gesagt sehr gut aus (in einer abscheulichen Weise versteht sich), Sie sind blass, angebissen, lecken an mehreren Stellen und haben einen absolut leblosen Gesichtsausdruck. Im Gegensatz zu den "ernsten" Zombiefilmen wie "Night of the living Dead" beispielsweise sieht man hier äußerst explizit wie ein Zombie mit einem Mast durchbohrt wird und dadurch ein fleischiges Loch in seinem Bauch entsteht. Anderen werden Arme und/oder Beine weggerissen oder es fallen ganz einfach Ihre zermatschten Köpfe ab (Zombies sind recht morsch).
Shaun und seine Gefährten
Während der Flucht vor den Untoten bekommt jeder Mitstreiter seine 5min. Ruhm. Kein Charackter wird vernachlässigt oder ist schlecht besetzt - doch Shaun selber gibt einfach einen super glaubwürdigen, faulenzenden Typen ab. Eine angenehme Abwechslung ist auch das englische Flair, welches im Film versprüht wird. Die "Teatime", der Straßenzug mit typisch englischen kleinen Reihenhäusern, Shauns rote Haare und der Jaguar von Shauns Stiefvater geben dem Film einen unverwechselbaren britischen Touch.
Fazit
"Shaun of the Dead" ist eine hervorragende Parodie auf unzählige Zombiefilme. Die Atmosphäre im Film ist durchgängig fesselnd und die raffinierten neuen Ideen, kleinen Details und herrlich bizarren Charaktere machen den Film zu einer tollen Komödie mit hohem Wiedersehwert.
dalle Bilder © Universal
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Shaun of the Dead |
| Land/Jahr: | UK 2004 |
| Genre: | Komödie, Horror |
| Regie: | Edgar Wright |
| Drehbuch: | Simon Pegg, Edgar Wright |
| Studio: | Universal |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 99 min. |
| Deutschlandstart: | 30.12.2004 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
| Script zum Film: |
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