Filmkritik zu The Contract
Gute Schauspieler sind nicht alles
Wenn man hört dass Morgan Freeman und John Cusack in einem Film mitspielen könnte man eigentlich davon ausgehen, dass dieser dann auch in etwa deren Niveau entspricht, das ist bei The Contract leider weit gefehlt.
Los geht es mit dem Titel: "The Contract" oder eben der Vertrag, hört sich handlungslastig an, ja fast schon politisch, aber auch hier liegt man mit seinen Erwartungen wieder weit von den Tatsachen entfernt. Man hätte den Film genausogut das Attentat oder die Wanderung nennen können...
Kurz zur Story: Carden, ein professioneller Killer wird angeheuert und soll mit seinem selbst zusammengestellten Team jemanden killen, wie es nunmal ihr Beruf so mit sich bringt. Dummerweise wird Carden von der Polizei geschnappt und seine Kumpanen, die sich alles andere als professionell anstellen, holen ihn aus der Gefangenschaft, verlieren aber seine Spur. In einem schönen Naturgebiet trifft Carden nun auf Ray und seinen Sohn, die einen Wanderausflug machen, mit den letzten Worten des sterbenden Polizisten vor Carden gewarnt werden und ihn fortan als Gefangenen nehmen um ihn wieder der Justiz auszuhändigen...
Wandern und blödes Gelaber
Wenn die Story schon auf eine ausgedehnte Wanderung in zugegebenermaßen schöner Landschaft ist, könnte man noch auf tiefgreifende Dialoge hoffen, aber auch hier soll man wieder bitter enttäuscht werden. Ausser dem Austausch ein paar belangloser Floskeln und Anekdoten aus dem Leben gibts nichts sinvolles zu hören.
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Wenn man hört dass Morgan Freeman und John Cusack in einem Film mitspielen könnte man eigentlich davon ausgehen, dass dieser dann auch in etwa deren Niveau entspricht, das ist bei The Contract leider weit gefehlt.
Los geht es mit dem Titel: "The Contract" oder eben der Vertrag, hört sich handlungslastig an, ja fast schon politisch, aber auch hier liegt man mit seinen Erwartungen wieder weit von den Tatsachen entfernt. Man hätte den Film genausogut das Attentat oder die Wanderung nennen können...
Kurz zur Story: Carden, ein professioneller Killer wird angeheuert und soll mit seinem selbst zusammengestellten Team jemanden killen, wie es nunmal ihr Beruf so mit sich bringt. Dummerweise wird Carden von der Polizei geschnappt und seine Kumpanen, die sich alles andere als professionell anstellen, holen ihn aus der Gefangenschaft, verlieren aber seine Spur. In einem schönen Naturgebiet trifft Carden nun auf Ray und seinen Sohn, die einen Wanderausflug machen, mit den letzten Worten des sterbenden Polizisten vor Carden gewarnt werden und ihn fortan als Gefangenen nehmen um ihn wieder der Justiz auszuhändigen...
Wandern und blödes Gelaber
Wenn die Story schon auf eine ausgedehnte Wanderung in zugegebenermaßen schöner Landschaft ist, könnte man noch auf tiefgreifende Dialoge hoffen, aber auch hier soll man wieder bitter enttäuscht werden. Ausser dem Austausch ein paar belangloser Floskeln und Anekdoten aus dem Leben gibts nichts sinvolles zu hören.
Fazit
The Contract beweist eindrucksvoll wie man selbst mit guten Schauspielern einen unterdurchschnittlichen Film machen kann, selbst für Fans von Freeman oder Cusack ist der Streifen nicht zu empfehlen.
dalle Bilder © 3L
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Contract |
| Land/Jahr: | Deutschland/USA 2006 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | Bruce Beresford |
| Drehbuch: | Stephen Katz, John Darrouzet |
| Musik: | Normand Corbeil |
| Studio: | 3L |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 96 min. |
| Deutschlandstart: | 05.04.2007 |
| Internetseiten: |
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