Filmkritik zu Shooter
3 Winkelgrad Ost, Windstärke 1,7
Bob Lee Swagger ist ein Profi im Umgang mit Waffen, besonders mit Heckenschützengewehren. Er ist einer von wenigen Snipern auf der Erde, der aus einer halben Meile ein bewegliches Ziel töten kann. Bei einem geheimen Armeeeinsatz in Afrika, verliert er seinen Freund und Späher. Daraufhin quittiert er den Dienst und zieht sich in die Einöde zurück, fern von allem was er zu verachten angefangen hat. Seine Fähigkeiten sprechen jedoch für sich als es ein Attentat auf den Präsidenten zu vereilteln gilt. Er soll seinen früheren Kollegen dabei helfen, Schützenpunkte ausfindig zu machen, aus denen möglicherweise der unbekannte Attentäter schießen wird und steht auch sonst mit Rat und Tat zur Seite. Ein Komplott, wie sich schnell herausstellt als er angeschossen wird und daraufhin fliehen muss. Zualledem wird er noch in die Verantwortung gezogen, den Anschlag verübt zu haben, den er eigentlich verhindern wollte. Eine Hetzjagd beginnt, in der er auf bisher noch unbekannte Personen zählen muss, die jedoch schon bald zu seinen Vertrauten werden.
Der Film versucht hier in einem Mix aus "Staatsfeind Nr. 1" und "Der Schakal" zwei Dinge zu zeigen. Erstens wie die Machthaber im Hintergrund die Fäden ziehen und über Leben und Tod entscheiden, sei es wegen Geld, Öl, oder noch mehr Macht, ohne dafür belangt zu werden. Und zweitens den Weg eines Einzelgängers, der zuerst durch dieses verstrickte, korrupte System einen Freund verloren hat und nach einiger Zeit auch noch im Begriff ist, sein Leben zu lassen. Jedoch ist der "Shooter", der sich gegen die Obrigkeiten auflehnt, nicht der "heimische Vater von nebenan", sondern ein ausgebildeteter Profikiller. Und obwohl der Zuschauer somit das Ende teilweise vorhersehen kann, bleiben die Darbietungen von Wahlberg, Glover und Beatty solide und es macht Freude jedem bei seinem Feldzug zuzuschauen.
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Bob Lee Swagger ist ein Profi im Umgang mit Waffen, besonders mit Heckenschützengewehren. Er ist einer von wenigen Snipern auf der Erde, der aus einer halben Meile ein bewegliches Ziel töten kann. Bei einem geheimen Armeeeinsatz in Afrika, verliert er seinen Freund und Späher. Daraufhin quittiert er den Dienst und zieht sich in die Einöde zurück, fern von allem was er zu verachten angefangen hat. Seine Fähigkeiten sprechen jedoch für sich als es ein Attentat auf den Präsidenten zu vereilteln gilt. Er soll seinen früheren Kollegen dabei helfen, Schützenpunkte ausfindig zu machen, aus denen möglicherweise der unbekannte Attentäter schießen wird und steht auch sonst mit Rat und Tat zur Seite. Ein Komplott, wie sich schnell herausstellt als er angeschossen wird und daraufhin fliehen muss. Zualledem wird er noch in die Verantwortung gezogen, den Anschlag verübt zu haben, den er eigentlich verhindern wollte. Eine Hetzjagd beginnt, in der er auf bisher noch unbekannte Personen zählen muss, die jedoch schon bald zu seinen Vertrauten werden.
Der Film versucht hier in einem Mix aus "Staatsfeind Nr. 1" und "Der Schakal" zwei Dinge zu zeigen. Erstens wie die Machthaber im Hintergrund die Fäden ziehen und über Leben und Tod entscheiden, sei es wegen Geld, Öl, oder noch mehr Macht, ohne dafür belangt zu werden. Und zweitens den Weg eines Einzelgängers, der zuerst durch dieses verstrickte, korrupte System einen Freund verloren hat und nach einiger Zeit auch noch im Begriff ist, sein Leben zu lassen. Jedoch ist der "Shooter", der sich gegen die Obrigkeiten auflehnt, nicht der "heimische Vater von nebenan", sondern ein ausgebildeteter Profikiller. Und obwohl der Zuschauer somit das Ende teilweise vorhersehen kann, bleiben die Darbietungen von Wahlberg, Glover und Beatty solide und es macht Freude jedem bei seinem Feldzug zuzuschauen.
Fazit
Shooter ist ein actiongeladener Film, der nicht nur Waffenfreunde die gesamte Zeit über in seinem Sitz halten wird.
walle Bilder © Universal
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Shooter |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Action |
| Regie: | Antoine Fuqua |
| Drehbuch: | Jonathan Lemkin |
| Musik: | Mark Mancina |
| Studio: | Universal |
| Länge: | 124 min. |
| Deutschlandstart: | 19.04.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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