Filmkritik zu Flyboys - Helden der Lüfte
Bis es auffliegt...
...dass Flyboys ein langweiliger, völlig überflüssiger Film ist dauert es nicht lange aber erst kurz zur story: 1917, 1. Weltkrieg, die ersten Flugzeuge wurden gebaut und auch gleich in den Kampf geschickt. Frankreich wird von den Deutschen immer weiter bedrängt, doch die Alliierten kommen zur Hilfe. Aus den USA kommen gleich mehrere bunt gemischte Jungs, die sich im Kampf mit dem Flugzeug Ehre verdienen wollen. Nach einigen Flugstunden ist es dann auch soweit und die Flyboys fliegen mit ihren brüchigen Maschinen um Frankreich gegen die Deutschen zu verteidigen.
Wiederholungen
Ca. 139 Minuten geht der Film und davon hätten 39 Minuten ausgereicht. Ständig wiederholen sich die Missionen, die Manöver und vor allem die abscheuliche Musik. Überschwenglich tönt es auch in den unpassendsten Szenen aus den Lautsprechern um den Zuschauer in ein Gefühl zu zwingen, dass dieser nur verspüren kann wenn er immun gegen die schlimmste Sorte des schmalzigen Kitsches ist.
Krieg und Effekte
Die Effekte sehen zum Teil einfach nicht überzeugend genug aus, die Luftkämpfe sind aktzeptabel, auch wenn man stark daran erinnert wird, dass es im Studio gedreht wurde.
Die Dialoge sind vielleicht noch mit das lahmste was der Film zu bieten hat, gleich gefolgt von den so gut wie überhaupt nicht entwickelten, und damit auch uninteressanten Charakteren.
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...dass Flyboys ein langweiliger, völlig überflüssiger Film ist dauert es nicht lange aber erst kurz zur story: 1917, 1. Weltkrieg, die ersten Flugzeuge wurden gebaut und auch gleich in den Kampf geschickt. Frankreich wird von den Deutschen immer weiter bedrängt, doch die Alliierten kommen zur Hilfe. Aus den USA kommen gleich mehrere bunt gemischte Jungs, die sich im Kampf mit dem Flugzeug Ehre verdienen wollen. Nach einigen Flugstunden ist es dann auch soweit und die Flyboys fliegen mit ihren brüchigen Maschinen um Frankreich gegen die Deutschen zu verteidigen.
Wiederholungen
Ca. 139 Minuten geht der Film und davon hätten 39 Minuten ausgereicht. Ständig wiederholen sich die Missionen, die Manöver und vor allem die abscheuliche Musik. Überschwenglich tönt es auch in den unpassendsten Szenen aus den Lautsprechern um den Zuschauer in ein Gefühl zu zwingen, dass dieser nur verspüren kann wenn er immun gegen die schlimmste Sorte des schmalzigen Kitsches ist.
Krieg und Effekte
Die Effekte sehen zum Teil einfach nicht überzeugend genug aus, die Luftkämpfe sind aktzeptabel, auch wenn man stark daran erinnert wird, dass es im Studio gedreht wurde.
Die Dialoge sind vielleicht noch mit das lahmste was der Film zu bieten hat, gleich gefolgt von den so gut wie überhaupt nicht entwickelten, und damit auch uninteressanten Charakteren.
Fazit
Falls man es schafft die durch die grausige Musik hervorgerufenen Schmerzen in den Ohren zu betäuben, muss man sich mit den belanglosen Dialogen rumschlagen. Nicht zu empehlen.
dalle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Flyboys |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Action, Drama |
| Regie: | Tony Bill |
| Drehbuch: | David S. Ward, Phil Sears, Blake T. Evans |
| Musik: | Trevor Rabin |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 139 min. |
| Deutschlandstart: | 10.05.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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