Filmkritik zu Die Liebe in mir
Reich und doch arm
Charlie und Alan, zwei ehemalige Mitbewohner eines gemeinsamen Zimmers einer Studentenwohnung, treffen sich nach Jahren zufällig wieder. Nachdem Charlie bei dem Terroranschlag des 11. Septembers seine Familie verlor, hat er auch sein Leben aufgegeben. Neben Don Cheadle und Adam Sandler spielen in dem Drama auch Jada Pinkett Smith, die Frau von Will Smith (bekannt aus der Matrix Trilogie) und Liv Tyler, die Tochter von Aerosmith-Sänger Steven Tyler (man kennt sie auch aus Armageddon, That Thing you do oder A Night at McCool's) die Frauen der beiden Hauptprotagonisten. Mike Binder führt in seinem verfassten (The Upside of Anger) und hiermit verfilmten Werk selber Regie und hat zudem auch noch eine Nebenrolle als Bryan Sugarman.
Warm up
Es dauert eine Weile bis Struktur in den Film kommt und sich die Charaktere vorgestellt sind, aber von da an wird der Film von Minute zu Minute sehenswerter. Adam Sandler beweist dass er nicht nur in Komödien eine gute Figur macht. Seine Stimmungswechsel zwischen fröhlich, wütend und traurig sind sehr bewegend.Fazit
"Die Liebe in mir" ist ein gefühlvoller Film der Emotionen weckt ohne dabei groß aufzutragen. Sehenswert.
dalle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Reign Over Me |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Mike Binder |
| Drehbuch: | Mike Binder |
| Musik: | Dave Jordan |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 125 min. |
| Deutschlandstart: | 16.08.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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