Filmkritik zu Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Pirates of the whole World
Vor etlichen Jahren, als Piraten noch freie Menschen waren, schlossen sich die 9 Oberhäupter aus den einzelnen Gebieten der Welt im Hohen Rat der Piraten zusammen, um das Meer für sich zu bändigen, indem sie Calypso, die Wächterin und Beherrscherin der See, an eine menschliche Gestalt bandten und ihr damit die Macht über die rauhe See nahmen.
Das einzige Problem, welches sich dadurch auftat, war, dass nicht nur die Piraten die Weltmeere für sich nutzten, sondern auch ihre Feinde, unter ihnen Lord Beckett und die East India Trade Company, die nun mit einer riesigen Flotte bereit stehen, alle Piraten auf der Welt auszulöschen.
Nachdem Kapitän Jack Sparrow in eine Zwischenwelt von Davy Jones im letzten Teil "Pirates of the Caribbean 2" verbandt wurde, machen sich seine Crew, Barbossa, Will Turner und Elizabeth Swann auf, ihn aus seiner Gefangenschaft zu befreien. Das tun sie natürlich völlig selbstlos, wie man Piraten nun mal kennt. Barbossa ist mit dabei, weil er Jacks neunten Gegenstand benötigt, um Calypso zu befreien, und die Piraten und sich selber vor dem Untergang zu bewahren. Will Turner braucht Jack als Austauschpfand, damit er seinen Vater, Stiefelriemen Bill, von der Black Pearl befreien kann. Denn der wird langsam ein Teil der Black Pearl, die momentan von Lord Beckett befehligt wird, um alle Piraten zu vernichten.
Operation gelungen, Zuschauer verwirrt
Wer jetzt ein wenig verwirrt sein sollte, aufgrund der vielen Namen und den unterschiedlichen Handlungssträngen, dem wird es beim Film schauen nicht anders ergehen. Man sollte sich vorher eventuell doch noch mal eben den zweiten Teil anschauen, damit man dem Dritten etwas besser folgen kann.
Pirates of the Caribbean könnte auch unter dem Namen Adventures of Jack Sparrow also known as Johnny Depp laufen, denn die Figur ist aus diesem Riesenspektakel natürlich nicht wegzudenken. Zum dritten Teil kommt hinzu, dass Keith Richards von den Rolling Stones einen längeren Auftritt als eines der Piratenoberhäupter, zugleich Jack Sparrows Vater, hat - interessant deshalb, weil Johnny Depp viel von Richards Zügen und Charakteristika in seine Figur Jack Sparrow einfließen ließ.
Hochkarätige Stars, gute Charaktere und atemberaubende visuelle Effekte wieder von den kreativen Köpfen der Industrial Light and Magic Studios, und dazu eine Story, die einen würdigen Nachfolger abgibt. Einzige Mankos sind, dass einige Szenen doch etwas zu verwirrend gestaltet sind und der Zuschauer ohne Vorwissen aus den vorigen Teilen bei der neuen Handlung nicht mehr so recht hinterherkommt. Kein Wunder also, dass wieder einmal am ersten Wochenende Millionen Zuschauer weltweit in die Kinos strömten und ein Einspielergebnis von 401 Millionen Dollar erzielt wurde. Damit schlägt der dritte Teil der Piratensaga den Rekord von Spiderman 3 vor einigen Wochen mit einem Einspielergebnis von 382 Millionen Dollar.
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Vor etlichen Jahren, als Piraten noch freie Menschen waren, schlossen sich die 9 Oberhäupter aus den einzelnen Gebieten der Welt im Hohen Rat der Piraten zusammen, um das Meer für sich zu bändigen, indem sie Calypso, die Wächterin und Beherrscherin der See, an eine menschliche Gestalt bandten und ihr damit die Macht über die rauhe See nahmen.
Das einzige Problem, welches sich dadurch auftat, war, dass nicht nur die Piraten die Weltmeere für sich nutzten, sondern auch ihre Feinde, unter ihnen Lord Beckett und die East India Trade Company, die nun mit einer riesigen Flotte bereit stehen, alle Piraten auf der Welt auszulöschen.
Nachdem Kapitän Jack Sparrow in eine Zwischenwelt von Davy Jones im letzten Teil "Pirates of the Caribbean 2" verbandt wurde, machen sich seine Crew, Barbossa, Will Turner und Elizabeth Swann auf, ihn aus seiner Gefangenschaft zu befreien. Das tun sie natürlich völlig selbstlos, wie man Piraten nun mal kennt. Barbossa ist mit dabei, weil er Jacks neunten Gegenstand benötigt, um Calypso zu befreien, und die Piraten und sich selber vor dem Untergang zu bewahren. Will Turner braucht Jack als Austauschpfand, damit er seinen Vater, Stiefelriemen Bill, von der Black Pearl befreien kann. Denn der wird langsam ein Teil der Black Pearl, die momentan von Lord Beckett befehligt wird, um alle Piraten zu vernichten.
Operation gelungen, Zuschauer verwirrt
Wer jetzt ein wenig verwirrt sein sollte, aufgrund der vielen Namen und den unterschiedlichen Handlungssträngen, dem wird es beim Film schauen nicht anders ergehen. Man sollte sich vorher eventuell doch noch mal eben den zweiten Teil anschauen, damit man dem Dritten etwas besser folgen kann.
Pirates of the Caribbean könnte auch unter dem Namen Adventures of Jack Sparrow also known as Johnny Depp laufen, denn die Figur ist aus diesem Riesenspektakel natürlich nicht wegzudenken. Zum dritten Teil kommt hinzu, dass Keith Richards von den Rolling Stones einen längeren Auftritt als eines der Piratenoberhäupter, zugleich Jack Sparrows Vater, hat - interessant deshalb, weil Johnny Depp viel von Richards Zügen und Charakteristika in seine Figur Jack Sparrow einfließen ließ.
Hochkarätige Stars, gute Charaktere und atemberaubende visuelle Effekte wieder von den kreativen Köpfen der Industrial Light and Magic Studios, und dazu eine Story, die einen würdigen Nachfolger abgibt. Einzige Mankos sind, dass einige Szenen doch etwas zu verwirrend gestaltet sind und der Zuschauer ohne Vorwissen aus den vorigen Teilen bei der neuen Handlung nicht mehr so recht hinterherkommt. Kein Wunder also, dass wieder einmal am ersten Wochenende Millionen Zuschauer weltweit in die Kinos strömten und ein Einspielergebnis von 401 Millionen Dollar erzielt wurde. Damit schlägt der dritte Teil der Piratensaga den Rekord von Spiderman 3 vor einigen Wochen mit einem Einspielergebnis von 382 Millionen Dollar.
Fazit
Jeder kann wohl irgendwo Piratenfilme leiden, aber Pirates of the Caribbean 3 sticht einfach hervor, an Einfallsreichtum und professioneller Umsetzung kaum zu toppen. Lediglich die Sitzmuskulatur wird durch die Spielfilmlänge recht doll beansprucht. Dennoch sehenswert für groß und klein.
walle Bilder © Buena Vista
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Pirates of the Caribbean: At World's End |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Abenteuer, Action |
| Regie: | Gore Verbinski |
| Drehbuch: | Ted Elliott, Terry Rossio |
| Studio: | Buena Vista |
| Länge: | 169 min. |
| Deutschlandstart: | 24.05.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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