Filmkritik zu Ocean's Thirteen
Mit dem richtigen Riecher
Als Reuben Tishkoff sich darauf einlässt zusammen mit Willie Banks in ein Casino mitten in Las Vegas zu investieren macht er einen gewaltigen Fehler. Banks ist von der alten Schule und gnadenlos was das Geschäft angeht. Eiskalt zwingt er den gutgläubigen Reuben seinen Anteil zu überschreiben, worauf dessen größter Traum platzt und er mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus landet. Reubens Freunde rund um Danny Ocean versuchen ein bisschen was von Reubens Geld über Verhandlungen mit Willie Banks herauszuholen, was jedoch kläglich scheitert. Zum Glück für den Zuschauer, denn nun beginnt der Rachefeldzug gegen Banks.
Diesmal geht es den räuberischen Gentleman nicht darum Geld zu Gewinnen bzw. für sich selbst zu stehlen, sondern einfach nur darum, dass Willie Banks möglichst viel Geld verliert. Mit gezinkten Würfeln, Karten und Automaten sollen die Besucher von Banks neuem Casino kräftig abräumen und die Kassen plündern...
Der dritte Streich ging zu leicht
Während es in den Vorgängern noch Gegenspieler gab, die mit Danny Ocean auf einer Augenhöhe waren, läuft der Plan im letzten Teil der Trilogie fast reibungslos. Obwohl es scheinbar viele schwierige Hindernisse zu überwinden gibt, geht es dann doch wieder erstaunlich leicht und ohne große Mühe für Ocean's Thirteen diese zu überwinden.
Entertainment Only
Über die Besetzung braucht man wohl kaum ein Wort verlieren. Charismatische Schauspieler wohin das Auge sieht. Eine besondere Bereicherung stellt Al Pacino dar, der auf hervorragende Weise den peniblen, selbstverliebten Casinomilliardär spielt.
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Als Reuben Tishkoff sich darauf einlässt zusammen mit Willie Banks in ein Casino mitten in Las Vegas zu investieren macht er einen gewaltigen Fehler. Banks ist von der alten Schule und gnadenlos was das Geschäft angeht. Eiskalt zwingt er den gutgläubigen Reuben seinen Anteil zu überschreiben, worauf dessen größter Traum platzt und er mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus landet. Reubens Freunde rund um Danny Ocean versuchen ein bisschen was von Reubens Geld über Verhandlungen mit Willie Banks herauszuholen, was jedoch kläglich scheitert. Zum Glück für den Zuschauer, denn nun beginnt der Rachefeldzug gegen Banks.
Diesmal geht es den räuberischen Gentleman nicht darum Geld zu Gewinnen bzw. für sich selbst zu stehlen, sondern einfach nur darum, dass Willie Banks möglichst viel Geld verliert. Mit gezinkten Würfeln, Karten und Automaten sollen die Besucher von Banks neuem Casino kräftig abräumen und die Kassen plündern...
Der dritte Streich ging zu leicht
Während es in den Vorgängern noch Gegenspieler gab, die mit Danny Ocean auf einer Augenhöhe waren, läuft der Plan im letzten Teil der Trilogie fast reibungslos. Obwohl es scheinbar viele schwierige Hindernisse zu überwinden gibt, geht es dann doch wieder erstaunlich leicht und ohne große Mühe für Ocean's Thirteen diese zu überwinden.
Entertainment Only
Über die Besetzung braucht man wohl kaum ein Wort verlieren. Charismatische Schauspieler wohin das Auge sieht. Eine besondere Bereicherung stellt Al Pacino dar, der auf hervorragende Weise den peniblen, selbstverliebten Casinomilliardär spielt.
Fazit
Ocean's Thirteen bildet einen würdigen Abschluss der Serie. Gute Schauspieler und lässige Dialoge lassen über die recht dürftige story hinwegsehen und stellen den Unterhaltungsfaktor in den Vordergrund.
dalle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Ocean's Thirteen |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Komödie, Thriller |
| Regie: | Steven Soderbergh |
| Drehbuch: | Brian Koppelman, David Levien |
| Musik: | David Holmes |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 0 |
| Länge: | 122 min. |
| Deutschlandstart: | 07.06.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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