Filmkritik zu Stomp the Yard
Pussys Steppen
DJ sein Bruder und ein paar Freunde "battlen" mit ihren coolen moves auf verschiedenen Veranstaltungen gegen andere Gangs um Geld. Das Prinzip ist ganz einfach, beide Teams "tanzen" abwechselnd auf einer großen Fläche und wer am Ende mehr Applaus bekommt gewinnt. Bei der letzten Battle räumen DJ und seine Gang richtig ab, was dem anderen Team nicht ganz zusagt was wiederum zu einem Gerangel führt, welches den Bruder von DJ tötet.
Von Schuldgefühlen geplagt fängt DJ bei seiner Tante ein neues Leben an, er studiert und arbeitet nebenbei bei seinem Onkel in Atlanta. Aber auch in seiner neuen Umgebung soll ihn das Tanzen nicht los lassen, gleich zwei Steppergruppen bereiten sich auf die alljährliche Meisterschaft vor und als sie gesehen haben was DJ drauf hat, wollen sie ihn natürlich beide haben...
Steppen
Gleich in der Eröffnungsszene wird man durch einige schöne Tanzeinlagen überrascht, später soll man jedoch feststellen, dass diese Tanzart nur "auf der Straße" getanzt wird und die anderen Stepper viel öder rumsteppen. Ein bisschen in die Händeklatschen, drei mal hoch und im Kreis springen, dann noch ein lächerliches "Zssss" oder "Uhh" als Wiedererkennungsschrei und schon sind wir mitten im Kern von den Steppkünsten aus Stomp the yard.
Kitschig
Natürlich darf auch die obligatorische Liebesgeschichte nicht fehlen und um es richtig klischeehaft zu machen, verliebt sich DJ auch gerade noch in die Tochter von angesehenen Dr. Palmer, der DJ natürlich als nicht gut genug für seine Tochter einstuft.
Auch wenn in vielen Szenen der Kitsch überhand einnimmt ist der Film doch noch ganz unterhaltend.
d
DJ sein Bruder und ein paar Freunde "battlen" mit ihren coolen moves auf verschiedenen Veranstaltungen gegen andere Gangs um Geld. Das Prinzip ist ganz einfach, beide Teams "tanzen" abwechselnd auf einer großen Fläche und wer am Ende mehr Applaus bekommt gewinnt. Bei der letzten Battle räumen DJ und seine Gang richtig ab, was dem anderen Team nicht ganz zusagt was wiederum zu einem Gerangel führt, welches den Bruder von DJ tötet.
Von Schuldgefühlen geplagt fängt DJ bei seiner Tante ein neues Leben an, er studiert und arbeitet nebenbei bei seinem Onkel in Atlanta. Aber auch in seiner neuen Umgebung soll ihn das Tanzen nicht los lassen, gleich zwei Steppergruppen bereiten sich auf die alljährliche Meisterschaft vor und als sie gesehen haben was DJ drauf hat, wollen sie ihn natürlich beide haben...
Steppen
Gleich in der Eröffnungsszene wird man durch einige schöne Tanzeinlagen überrascht, später soll man jedoch feststellen, dass diese Tanzart nur "auf der Straße" getanzt wird und die anderen Stepper viel öder rumsteppen. Ein bisschen in die Händeklatschen, drei mal hoch und im Kreis springen, dann noch ein lächerliches "Zssss" oder "Uhh" als Wiedererkennungsschrei und schon sind wir mitten im Kern von den Steppkünsten aus Stomp the yard.
Kitschig
Natürlich darf auch die obligatorische Liebesgeschichte nicht fehlen und um es richtig klischeehaft zu machen, verliebt sich DJ auch gerade noch in die Tochter von angesehenen Dr. Palmer, der DJ natürlich als nicht gut genug für seine Tochter einstuft.
Auch wenn in vielen Szenen der Kitsch überhand einnimmt ist der Film doch noch ganz unterhaltend.
Fazit
Sportliche Tanzeinlagen gibt es in den meisten MTV Musikvideos mehr, dazu noch die stereotypen Charaktere und die kitschige story und fertig ist der Stepperfilm. "Zssss"!
dalle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Stomp the Yard |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Sylvain White |
| Drehbuch: | Robert Adetuyi, Gregory Anderson |
| Musik: | Tim Boland |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 114 min. |
| Deutschlandstart: | 17.05.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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