Filmkritik zu Harry Potter und der Orden des Phönix
Harry Potter stirbt!!
..mit Sicherheit mal, aber ob das schon in diesem Teil der Fall sein wird, wird hier natürlich nicht verraten.
Die einen oder anderen mögen sie kennen, die Momente, in denen man jemandem gegenübersteht, sei es ein böswilliger Lehrer, der einen grundlos auf dem Kieker hat, oder jemand anderes, der einen zu unterdrücken versucht. Und jedem, dem man sich anvertraut, ist zu allem Übel auch noch vermeintlich auf der Seite des Gegners. Die Zauberschule Hogwarts bekommt einen solchen neuen Zeitgenossen, und zwar in Gestalt der garstigen Senatsbeamtin und jetzt Zauberlehrlings-Beauftragte Dolores Umbridge, die nach außen hin zwar recht umgänglich scheint, wenn man sie jedoch besser kennenlernt (was man übrigens tunlichst vermeiden sollte), kommt eine unausstehliche und überaus widerspenstige Persönlichkeit zum Vorschein.
Diese böse Hexe arbeitet, wie schon erwähnt, für den Senat, denn dieser fürchtet unter der paranoiden Führung von Fudge, dass das durch Dumbledor geführte Hogwarts die Macht ergreifen möchte und kleine kämpfende Superzauberer ausbildet, um den Senat zu stürzen.
So weit so verwirrend. Natürlich hat der Potter Harry auch diesmal einige Aufgaben zu erledigen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Allerdings sieht man ihn größtenteils als Lehrer den anderen Zauberlehrlingen etwas beibringen, weil's ja sonst niemand mehr in der Schule macht/machen kann. Der große Kampf am Ende zwischen BEEP und BEEEPP ist zwar super anzusehen, reißt die ganze Story aber auch nicht gerade heraus. Zudem sind Harry Potter und seine Mitschüler mehr damit beschäftigt gegen die böse Lehrerin zu kämpfen, die ja eigentlich wohl gemerkt gar nicht böse ist, sondern nur ihren vom Senat aufgetragenen Job stupide-folgsam erledigt.
In diesem Teil der Reihe bekommt der Zuschauer einen tieferen Einblick in die Geschichte von Harry Potters Vergangenheit, bedingt durch das Auftreten des Orden des Phönix und dessen Mitgliedern. Allerdings zieht sich das Geschehen des fünften Teils ziemlich in die Länge, was alle Ü20 durchaus langweilen kann - da hätte man entweder wichtigere Dinge aus dem Buch mit in den Film übernehmen können, oder aber stark die Filmlänge kürzen müssen.
w
..mit Sicherheit mal, aber ob das schon in diesem Teil der Fall sein wird, wird hier natürlich nicht verraten.
Die einen oder anderen mögen sie kennen, die Momente, in denen man jemandem gegenübersteht, sei es ein böswilliger Lehrer, der einen grundlos auf dem Kieker hat, oder jemand anderes, der einen zu unterdrücken versucht. Und jedem, dem man sich anvertraut, ist zu allem Übel auch noch vermeintlich auf der Seite des Gegners. Die Zauberschule Hogwarts bekommt einen solchen neuen Zeitgenossen, und zwar in Gestalt der garstigen Senatsbeamtin und jetzt Zauberlehrlings-Beauftragte Dolores Umbridge, die nach außen hin zwar recht umgänglich scheint, wenn man sie jedoch besser kennenlernt (was man übrigens tunlichst vermeiden sollte), kommt eine unausstehliche und überaus widerspenstige Persönlichkeit zum Vorschein.
Diese böse Hexe arbeitet, wie schon erwähnt, für den Senat, denn dieser fürchtet unter der paranoiden Führung von Fudge, dass das durch Dumbledor geführte Hogwarts die Macht ergreifen möchte und kleine kämpfende Superzauberer ausbildet, um den Senat zu stürzen.
So weit so verwirrend. Natürlich hat der Potter Harry auch diesmal einige Aufgaben zu erledigen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Allerdings sieht man ihn größtenteils als Lehrer den anderen Zauberlehrlingen etwas beibringen, weil's ja sonst niemand mehr in der Schule macht/machen kann. Der große Kampf am Ende zwischen BEEP und BEEEPP ist zwar super anzusehen, reißt die ganze Story aber auch nicht gerade heraus. Zudem sind Harry Potter und seine Mitschüler mehr damit beschäftigt gegen die böse Lehrerin zu kämpfen, die ja eigentlich wohl gemerkt gar nicht böse ist, sondern nur ihren vom Senat aufgetragenen Job stupide-folgsam erledigt.
In diesem Teil der Reihe bekommt der Zuschauer einen tieferen Einblick in die Geschichte von Harry Potters Vergangenheit, bedingt durch das Auftreten des Orden des Phönix und dessen Mitgliedern. Allerdings zieht sich das Geschehen des fünften Teils ziemlich in die Länge, was alle Ü20 durchaus langweilen kann - da hätte man entweder wichtigere Dinge aus dem Buch mit in den Film übernehmen können, oder aber stark die Filmlänge kürzen müssen.
Fazit
Alles in allem einer der Teile der Harry Potter Saga, die man nicht unbedingt geschaut haben muss, da über zu lange Zeit nichts Wesentliches passiert, dass das Gesamtgeschehen der Hogwartswelt dramatisch beeinflusst. Die vorhergehenden Harry Potter Teile, die man für das Verständnis dieses Films gesehen haben sollte, waren interessanter, und hoffentlich wird es der nächste auch wieder.
walle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Harry Potter and the Order of the Phoenix |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Fantasy |
| Regie: | David Yates |
| Drehbuch: | Michael Goldenberg, J.K. Rowling |
| Studio: | Warner |
| Deutschlandstart: | 12.07.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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