Filmkritik zu All the Boys Love Mandy Lane
Verführerisch und anders
Mandy Lane ist ein Highschool Mädchen wie viele andere auch, doch anders als die anderen Mädchen umgibt sie eine geheimnisvolle, geradezu anziehend verführerische Aura. Der Titel des Films ist Programm...alle Typen buhlen um die Gunst des hübschen Mädchens und wollen ihr an die Wäsche.Zu einem Wochenendausflug machen sich dann Mandy Lane und mehrere ihrer Highschool Freunde auf zur Ranch, die den Eltern von einem der Teenager gehört. Nach ein wenig Geplänkel fangen an Leute zu sterben...einer nach dem anderen...
Typisch 0815
Das dem Film zu grunde liegende Prinzip könnte abgenutzter kaum sein. Teenager allein und isoliert, Killer, einer nach dem anderen stirbt, keiner weiss was los ist. Da glaubt man doch glatt manche Filme entstehen indem jemand (oder vllt. sogar ein Computer) eine vorgefertigte Schablone für einen Film ausfüllt und jemanden sucht, der den Krempel dann noch dreht.Storytwist
Weist die Story eine kluge Wendung auf? Nein. Weist die Story eine Wendung auf? Ja. klick für SPOILER
Fazit
Viel zu einfallslos um sehenswert zu sein. Vor allem weil es in der Kategorie unzählige Filme gibt, die es besser machen.
dalle Bilder © Senator
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | All the Boys Love Mandy Lane |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | Jonathan Levine |
| Drehbuch: | Jacob Forman |
| Musik: | Marc Schulz |
| Studio: | Senator |
| FSK: | ab 18 |
| Länge: | 91 min. |
| Deutschlandstart: | 26.06.2008 |
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