Filmkritik zu Open Range - Weites Land
Open the range
In Western wie diesen, fühlt sich Kevin Costner richtig wohl. Neben seinem guten Schauspiel, führte er in diesem starbesetzten Film auch gleich noch Regie und das nicht ganz schlecht.
Die vier Cowboys Boss, Charley, Button und Mose ziehen mit Ihrer Rinderherde übers weite Land und lassen Ihre Rinder an fruchtbaren Stellen grasen. Nur diesmal hat leider der Reiche Denton Baxter, dem fast die ganze Stadt gehört, die in unmittelbarer Nähe zu dem Weideland liegt, etwas gegen das Abgrasen "seiner" Weide und versucht den Cowboys den Gar aus zu machen. Diese sind stur, ziehen nicht weiter und wehren sich - so damit wäre die Story aber auch schon erzählt.
Die Landschaft, in der der Film gedreht wurde, kennt man sonst (wenn man nicht selber schonmal da gewesen ist) nur aus den Marlboro Werbespots. Im Herzen der USA ziehen sich wunderschöne Berge und weite Täler durch die Landschaft, die alleine schon das Zusehen zu einem Vergnügen machen.
Musik und Characktere
Besonders schön ist die Musik, die mal spannungsgeladen, mal melancholisch die Stimmung des Films zu untermalen weiss. Die Characktere sind gut ausgearbeitet und wie man in der Besetzung sehen kann, auch von guten Schauspielern vertreten.
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In Western wie diesen, fühlt sich Kevin Costner richtig wohl. Neben seinem guten Schauspiel, führte er in diesem starbesetzten Film auch gleich noch Regie und das nicht ganz schlecht.
Die vier Cowboys Boss, Charley, Button und Mose ziehen mit Ihrer Rinderherde übers weite Land und lassen Ihre Rinder an fruchtbaren Stellen grasen. Nur diesmal hat leider der Reiche Denton Baxter, dem fast die ganze Stadt gehört, die in unmittelbarer Nähe zu dem Weideland liegt, etwas gegen das Abgrasen "seiner" Weide und versucht den Cowboys den Gar aus zu machen. Diese sind stur, ziehen nicht weiter und wehren sich - so damit wäre die Story aber auch schon erzählt.
Die Landschaft, in der der Film gedreht wurde, kennt man sonst (wenn man nicht selber schonmal da gewesen ist) nur aus den Marlboro Werbespots. Im Herzen der USA ziehen sich wunderschöne Berge und weite Täler durch die Landschaft, die alleine schon das Zusehen zu einem Vergnügen machen.
Musik und Characktere
Besonders schön ist die Musik, die mal spannungsgeladen, mal melancholisch die Stimmung des Films zu untermalen weiss. Die Characktere sind gut ausgearbeitet und wie man in der Besetzung sehen kann, auch von guten Schauspielern vertreten.
Fazit
Wer Western mag, wird in diesem Film sicherlich eine weitere Perle sehen. Die Handlung des Films jedoch ist schon erschreckend schwach und die 145 Minuten kommen ein wie eine Ewigkeit vor. Die Schauspieler, Characktere, Regieführung und die Musik können sich aber auf alle Fälle sehen, bzw. Hören lassen.
dalle Bilder © Universum
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Open Range |
| Land/Jahr: | USA 2003 |
| Genre: | Western |
| Regie: | Kevin Costner |
| Drehbuch: | Lauran Paine, Craig Storper |
| Musik: | Michael Kamen |
| Studio: | Universum |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 145 min. |
| Deutschlandstart: | 29.01.2004 |
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