Filmkritik zu Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
1870er Jahre, Jesse James damals ein "Medien"-Star. In den Augen Einiger der
Urheld Amerikas, durch seine Auflehnung gegen seine Gegner und seine Lebensweise, die viele als den alten amerikanischen Traum bezeichnen würden.
Ein großes Vorbild, auch für Romanautoren, der ihnen viel Stoff lieferte und
ihre Fantasie beflügelte. Somit wurde viel Unwahres über seine Person
geschrieben, womit diese Geschichten ihn schon zu Lebzeiten bei der Bevölkerung zum berühmt-berüchtigsten Banditen machten.
Ebenso wie Robert Ford, der in James sein Idol sieht, bald zu seiner "James-Gang" gehört, und eines Tages zu James' größtem Verhängnis wurde.
Was wirklich bei dem Ableben Jesse James' geschah, ist nicht überliefert und wenn, dann sind es lediglich Spekulationen. So wie bei diesem Film, der auf dem gleichnamigen Roman von Ron Hansen beruht, der sich jahrelang mit der Biografie Jesse James befasste.
Ebenso wie Robert Ford, der in James sein Idol sieht, bald zu seiner "James-Gang" gehört, und eines Tages zu James' größtem Verhängnis wurde.
Was wirklich bei dem Ableben Jesse James' geschah, ist nicht überliefert und wenn, dann sind es lediglich Spekulationen. So wie bei diesem Film, der auf dem gleichnamigen Roman von Ron Hansen beruht, der sich jahrelang mit der Biografie Jesse James befasste.
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Drama, Western |
| Regie: | Andrew Dominik |
| Drehbuch: | Andrew Dominik, Ron Hansen |
| Musik: | Nick Cave, Warren Ellis |
| Studio: | Warner |
| Länge: | 160 min. |
| Deutschlandstart: | 25.10.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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