Filmkritik zu Tenacious D - Kings of Rock
Entsprungener Rockteufel
Der junge JB flieht von seiner konservativen Familie auf der Suche nach der Erfüllung seines Traums: Ein Rockstar zu werden. Einige Jahre später trifft er in Venice Beach Kyle Gass und bald darauf bilden sie die Band Tenacious D. Mit den Hits hapert es aber jedoch noch etwas, deswegen erfahren sie von einem Gitarrenladenleiter von dem "Pick of Destiny", einem Plektrum was aus dem Zahn des Teufels hergestellt wurde und jedem Gitarrenspieler übernatürliche Fähigkeiten verleihen soll. Die Jagd beginnt...
Selbstversuch
Jack Black und Kyle Gass lernten sich in Los Angeles kennen, als sie beide in einer Theatergruppe namens "The Actors Gang" waren. Gass brachte Black das Gitarrenspielen bei und zusammen gründeten sie die Band "Tenacious D". 2001 kam ihr erstes Album heraus und weitere Singles folgten. Nun versuchten sie eine Art Entstehungsfilm ihrer Band zu drehen und schrieben das Drehbuch selbst, mit Ben Stiller als Produzent.
Die Story ist ziemlich überdreht und auch nicht sonderlich hochwertig. Die Gastauftritte von Meat Loaf, Metal-Star Ronnie James Dio und Dave Groo von den Foo Fighters geben dem Film etwas Pep, doch abseits der Musikszenen und den Liedern, welche größtenteils von Tenacious D selbst geschrieben wurden, hat der Film nicht viel zu bieten und viele Zuschauer, welche sich mit dem Humor von Jack Black nicht anfreunden können, werden enttäuscht den Kinosaal verlassen.
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Der junge JB flieht von seiner konservativen Familie auf der Suche nach der Erfüllung seines Traums: Ein Rockstar zu werden. Einige Jahre später trifft er in Venice Beach Kyle Gass und bald darauf bilden sie die Band Tenacious D. Mit den Hits hapert es aber jedoch noch etwas, deswegen erfahren sie von einem Gitarrenladenleiter von dem "Pick of Destiny", einem Plektrum was aus dem Zahn des Teufels hergestellt wurde und jedem Gitarrenspieler übernatürliche Fähigkeiten verleihen soll. Die Jagd beginnt...
Selbstversuch
Jack Black und Kyle Gass lernten sich in Los Angeles kennen, als sie beide in einer Theatergruppe namens "The Actors Gang" waren. Gass brachte Black das Gitarrenspielen bei und zusammen gründeten sie die Band "Tenacious D". 2001 kam ihr erstes Album heraus und weitere Singles folgten. Nun versuchten sie eine Art Entstehungsfilm ihrer Band zu drehen und schrieben das Drehbuch selbst, mit Ben Stiller als Produzent.
Die Story ist ziemlich überdreht und auch nicht sonderlich hochwertig. Die Gastauftritte von Meat Loaf, Metal-Star Ronnie James Dio und Dave Groo von den Foo Fighters geben dem Film etwas Pep, doch abseits der Musikszenen und den Liedern, welche größtenteils von Tenacious D selbst geschrieben wurden, hat der Film nicht viel zu bieten und viele Zuschauer, welche sich mit dem Humor von Jack Black nicht anfreunden können, werden enttäuscht den Kinosaal verlassen.
Fazit
"Tenacious D - Kings of Rock" ist für Jack Black Fans sicherlich ein Hochgenuss und auch viele Musikszenen sind nett und rythmisch, doch das wars dann auch schon.
palle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Tenacious D in: The Pick of Destiny |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Liam Lynch |
| Drehbuch: | Jack Black, Kyle Gass |
| Musik: | Tenacious D |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 94 min. |
| Deutschlandstart: | 08.02.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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