Filmkritik zu Motel
Bis das Motel euch scheidet
Die Ehe zwischen Amy und David Fox ist so gut wie vorbei. Die Scheidungspapiere sind eingereicht und die beiden streiten sich wo es nur geht. Die letzte gemeinsame Unternehmung ist die Silberhochzeit von Amys Eltern von der sie nun auf dem Weg nach Hause sind. David will die ganze Nacht durchfahren und glaubt mit einer Abkürzung schneller ans Ziel zu kommen, doch als der Motor plötzlich Probleme macht sind die beiden gezwungen in einem äußerst heruntergekommenen Motel zu übernachten. Gleich nach dem einchecken testet David noch den Fernseher aus, kein Empfang, dafür aber eine ganze Menge Videokassetten. Auf den Videos sind brutale Gewaltszenen, wie aus einem Horrorfilm, doch als David und Amy bemerken, dass der Drehort des Films das Zimmer ist, in dem sie sich gerade befinden, bekommen sie es berechtigterweise mit der Angst zu tun...
Kampf ums Überleben
Nachdem die Fronten geklärt sind ist der Rest noch ein einziges Versteckspiel. Amy und David gegen 3 gestörte Maskenkiller. Erstaunlich, was man mit einem einzigen Drehort und 6 bis 7 Schauspielern anstellen kann.
Zu kurz
Nach dem Einchecken und Sehen der Videos hat der Film den spannungshöchsten Punkt erreicht, von da an ist leider alles geklärt und es ist nur noch verstecken und kämpfen angesagt. Hätte der Film hier mit noch ein oder zwei interessanten Nebenplots oder einem gekonnten Storytwist glänzen können, wäre der Film sicher noch ein ganzes Stück besser geworden.
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Die Ehe zwischen Amy und David Fox ist so gut wie vorbei. Die Scheidungspapiere sind eingereicht und die beiden streiten sich wo es nur geht. Die letzte gemeinsame Unternehmung ist die Silberhochzeit von Amys Eltern von der sie nun auf dem Weg nach Hause sind. David will die ganze Nacht durchfahren und glaubt mit einer Abkürzung schneller ans Ziel zu kommen, doch als der Motor plötzlich Probleme macht sind die beiden gezwungen in einem äußerst heruntergekommenen Motel zu übernachten. Gleich nach dem einchecken testet David noch den Fernseher aus, kein Empfang, dafür aber eine ganze Menge Videokassetten. Auf den Videos sind brutale Gewaltszenen, wie aus einem Horrorfilm, doch als David und Amy bemerken, dass der Drehort des Films das Zimmer ist, in dem sie sich gerade befinden, bekommen sie es berechtigterweise mit der Angst zu tun...
Kampf ums Überleben
Nachdem die Fronten geklärt sind ist der Rest noch ein einziges Versteckspiel. Amy und David gegen 3 gestörte Maskenkiller. Erstaunlich, was man mit einem einzigen Drehort und 6 bis 7 Schauspielern anstellen kann.
Zu kurz
Nach dem Einchecken und Sehen der Videos hat der Film den spannungshöchsten Punkt erreicht, von da an ist leider alles geklärt und es ist nur noch verstecken und kämpfen angesagt. Hätte der Film hier mit noch ein oder zwei interessanten Nebenplots oder einem gekonnten Storytwist glänzen können, wäre der Film sicher noch ein ganzes Stück besser geworden.
Fazit
Motel ist ein solider Thriller, der Anfangs stark Atmosphäre aufbaut, dann aber leider etwas zu herkömmlich zu Ende geht.
dalle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Vacancy |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | Nimród Antal |
| Drehbuch: | Mark L. Smith |
| Musik: | Paul Haslinger |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 85 min. |
| Deutschlandstart: | 02.08.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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