Filmkritik zu Black Snake Moan
Lazarus und Rae haben eines gemeinsam, sie wurden gerade von ihrer großen Liebe verlassen. Dabei hat sich Raes Freund Ronnie freiwillig beim Militär gemeldet und Lazarus' Frau, mit der er 12 Jahre verheiratet war, verlässt das kleine Kaff zusammen mit seinem Bruder.
Rae hat schon seit langem ein psychisches Problem. Durch ihre schwere Jugend, und den frühen Vergewaltigungen ihres Vaters, fühlt sie ab und an einen Schmerz in ihrem Körper, der am besten durch Liebe, am leichtesten durch Sex unterdrückt werden kann. Dadurch hat sie schnell im Ort den Status als Flittchen inne.
Nach einer Sauftour, bei der sie Ronnie so weit wie es geht vergessen wollte, landet sie verprügelt am Straßenrand und wird von Lazarus gefunden. Der sieht allerdings nicht nur die äußeren Wunden, die nach kurzer Zeit gut verheilt sind, sondern versucht sie auch sowohl durch Mildtätigkeit als auch vorerst durch Freiheitsentzug von ihren Lastern zu befreien.
Laz ist ein talentierter Blues Gitarrist, der früher immer schon gerne in der örtlichen Bar die Meute anheizte. Auch jetzt hilft der Blues den beiden, mit ihrer Traurigkeit umzugehen. Samuel L. Jackson bei seinen Einlagen zuzuhören, macht hier wirklich Spaß.
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Rae hat schon seit langem ein psychisches Problem. Durch ihre schwere Jugend, und den frühen Vergewaltigungen ihres Vaters, fühlt sie ab und an einen Schmerz in ihrem Körper, der am besten durch Liebe, am leichtesten durch Sex unterdrückt werden kann. Dadurch hat sie schnell im Ort den Status als Flittchen inne.
Nach einer Sauftour, bei der sie Ronnie so weit wie es geht vergessen wollte, landet sie verprügelt am Straßenrand und wird von Lazarus gefunden. Der sieht allerdings nicht nur die äußeren Wunden, die nach kurzer Zeit gut verheilt sind, sondern versucht sie auch sowohl durch Mildtätigkeit als auch vorerst durch Freiheitsentzug von ihren Lastern zu befreien.
Glauben an Gott, und der Blues
Laz ist ein talentierter Blues Gitarrist, der früher immer schon gerne in der örtlichen Bar die Meute anheizte. Auch jetzt hilft der Blues den beiden, mit ihrer Traurigkeit umzugehen. Samuel L. Jackson bei seinen Einlagen zuzuhören, macht hier wirklich Spaß.
Fazit
Black Snake Moan wartet mit einem grandiosen Samuel L. Jackson und einer sexy Christina Ricci auf, verpackt in eine gute Story und einer Musik, die noch eine Weile im Kopf bleibt.
walle Bilder © Paramount
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Black Snake Moan |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Drama, Romantik |
| Regie: | Craig Brewer |
| Drehbuch: | Craig Brewer |
| Studio: | Paramount |
| Länge: | 115 min. |
| Deutschlandstart: | 05.07.2007 |
| Internetseiten: | |
| Script zum Film: |
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