Filmkritik zu Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich
I'm watching you!
Nachdem Greg Focker, dessen richtiger Name ulkigerweise Gaylord Focker ist, das Wochenende bei den Eltern seiner verlobten Pam Byrnes überlebt hat, steht die wahre Herausforderung noch bevor. Und zwar wollen Jack und Dina Byrnes, vor allem aber Jack, die Eltern von Greg kennenlernen und herausfinden, ob sie es Wert sind, in den "Kreis des Vertrauens" aufgenommen zu werden. Nach der Ankunft mit einem extra für die Fahrt gemietetem Reisebus muss Greg schon die ersten Unangenehmlichkeiten über sich ergehen lassen und seine Eltern lassen kein Fettnäpfchen aus, um Greg vor Jack lächerlich zu machen. Jack lebt nach den Byrnes noch im Mittelalter und in Jacks Augen sind die Fockers Bernie und Roz eine durchgedrehte Hippifamilie. Als dann Greg erfährt, dass Pam schwanger ist, verbreitet sich die Nachricht ungewollt wie ein Lauffeuer und droht, Jack zu erreichen...
Urkomisch
In "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" prallen 2 vollkommen unterschiedliche Welten aufeinander. Der steife Jack, Oberhaupt der Byrnes Familie, lernt die von grundauf verschiedenen Eltern von Greg. Dabei lässt Regisseur Jay Roach keine Gelegenheit aus, einen Lacher zu fabrizieren. Nach dem riesigen Erfolg von "Mein Braut, ihr Vater und ich" war es klar, dass irgendwann ein Sequel folgen würde.
Die Story ist ein solides Gerüst, was durch die überragenden Schauspieler und die nicht endenden Gags noch mehr gefestigt wird. Während im ersten Teil die Fehltritte von Greg im Vordergrund standen, spielt nun die Konfrontation Jack - Bernie eine größere Rolle und Greg tritt etwas mehr in den Hintergrund. Nebenbei hat Jack Greg immer noch im Visier und überwacht ihn auf Schritt und Tritt.
Die Schauspieler, allen voran Robert de Niro und Ben Stiller sind einfach spitze und passen perfekt in die Rolle. Jack mit seiner "I'm watching you" Geste ist einfach der Brüller schlechthin und Gregs Mimik und seine weiteren Einlagen sind ebenfalls sehr zu loben. Dustin Hoffman und Barbra Streisand hätte man wahrscheinlich als letztes diese Rollen zugemutet, denn diese beiden wurden vorher noch nie in einer solchen Komödie zu sehen, was gerade das lustige ist, denn nun sieht man sie von einer völlig neuen Seite, was sehr positiv zu bewerten ist.
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Nachdem Greg Focker, dessen richtiger Name ulkigerweise Gaylord Focker ist, das Wochenende bei den Eltern seiner verlobten Pam Byrnes überlebt hat, steht die wahre Herausforderung noch bevor. Und zwar wollen Jack und Dina Byrnes, vor allem aber Jack, die Eltern von Greg kennenlernen und herausfinden, ob sie es Wert sind, in den "Kreis des Vertrauens" aufgenommen zu werden. Nach der Ankunft mit einem extra für die Fahrt gemietetem Reisebus muss Greg schon die ersten Unangenehmlichkeiten über sich ergehen lassen und seine Eltern lassen kein Fettnäpfchen aus, um Greg vor Jack lächerlich zu machen. Jack lebt nach den Byrnes noch im Mittelalter und in Jacks Augen sind die Fockers Bernie und Roz eine durchgedrehte Hippifamilie. Als dann Greg erfährt, dass Pam schwanger ist, verbreitet sich die Nachricht ungewollt wie ein Lauffeuer und droht, Jack zu erreichen...
Urkomisch
In "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" prallen 2 vollkommen unterschiedliche Welten aufeinander. Der steife Jack, Oberhaupt der Byrnes Familie, lernt die von grundauf verschiedenen Eltern von Greg. Dabei lässt Regisseur Jay Roach keine Gelegenheit aus, einen Lacher zu fabrizieren. Nach dem riesigen Erfolg von "Mein Braut, ihr Vater und ich" war es klar, dass irgendwann ein Sequel folgen würde.
Die Story ist ein solides Gerüst, was durch die überragenden Schauspieler und die nicht endenden Gags noch mehr gefestigt wird. Während im ersten Teil die Fehltritte von Greg im Vordergrund standen, spielt nun die Konfrontation Jack - Bernie eine größere Rolle und Greg tritt etwas mehr in den Hintergrund. Nebenbei hat Jack Greg immer noch im Visier und überwacht ihn auf Schritt und Tritt.
Die Schauspieler, allen voran Robert de Niro und Ben Stiller sind einfach spitze und passen perfekt in die Rolle. Jack mit seiner "I'm watching you" Geste ist einfach der Brüller schlechthin und Gregs Mimik und seine weiteren Einlagen sind ebenfalls sehr zu loben. Dustin Hoffman und Barbra Streisand hätte man wahrscheinlich als letztes diese Rollen zugemutet, denn diese beiden wurden vorher noch nie in einer solchen Komödie zu sehen, was gerade das lustige ist, denn nun sieht man sie von einer völlig neuen Seite, was sehr positiv zu bewerten ist.
Fazit
In den USA hat der Film schon über 270 Millionen Dollar eingespielt und auch hier in Deutschland wird der Film bestimmt sehr erfolgreich sein, denn er ist einfach sauwitzig und man hat immer was zu lachen. Sehr empfehlenswert!
palle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Meet the fockers |
| Land/Jahr: | USA 2004 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Jay Roach |
| Drehbuch: | James Herzfeld, John Hamburg |
| Musik: | Randy Newman |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 115 min. |
| Deutschlandstart: | 17.02.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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