Filmkritik zu You Kill Me
Es ist Winter in Buffalo. Ein glatzköpfiger Mann quält sich aus dem Bett und schenkt sich Wodka ein. Um bis zu seinem Auto vor der Tür zu kommen muss er Schnee schippen, das ist aber zu öde und um sich zu motivieren wirft der Mann die halbvolle Wodkaflasche vor sich in den Schnee und schippt sich zu ihr durch. Dieses "Möhre-Esel-Prinzip" zieht er bis zur Straße durch und es wird klar dass der Mann ein eindeutiges Alkoholproblem hat. Der Mann heißt Frank Falenczyk und ist hauptberuflich Auftragsmörder bei der polnischen Mafia in Buffalo.
Seine Alkoholsucht hindert ihn aber daran den letzten Auftrag wie gewünscht auszuführen, weil er beim Warten auf sein Opfer einschläft. Die "Familie" ist nicht erfreut und schickt ihn auf einen Alkoholentzug zu den anonymen Alkoholikern nach San Francisco. Dort lernt er die sehr tolerante Laurel kennen, die ihm hilft wieder trocken zu werden und neue Seiten an sich zu entdecken.
dCinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | You Kill Me |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Komödie, Thriller |
| Regie: | John Dahl |
| Drehbuch: | Christopher Markus, Stephen McFeely |
| Musik: | Marcelo Zarvos |
| Studio: | Neue Visionen |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 93 min. |
| Deutschlandstart: | 12.06.2008 |
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| Trailer(High/Low): | / |













