Filmkritik zu Sterben für Anfänger
Beerdigung mit Hindernissen
Daniels Vater ist gestorben und soll nun unter den Augen der Familie beigesetzt werden. Dummerweise läuft nichts so, wie es auf einer Beerdigung laufen sollte, der Zeitplan wird nicht eingehalten und der Pfarrer drängt, der Freund der Cousine hat sich ausversehen LSD artige Pillen eingeworfen und zur Krönung kommt auch noch heraus, dass Daniels Vater schwul war. Ein Freund seines Vaters kommt mit obszönen Bildern und versucht von Daniel und seinem versnobten Bruder eine ordentliche Summe Geld zu erpressen, damit er die Bilder für sich behält...
Schwarzer Humor
Der Film braucht eine Weile, um in Fahrt zu kommen, auch wirken anfangs viele Gags aufgedrungen und gar nicht komisch. Als sich dann aber die ganze Familie im Haus zur Trauerfeier versammelt hat und so ziemlich alles schief geht was schiefgehen kann, macht der Film immer mehr Spaß.
Schauspieler
Die Schauspieler, bekannt oder nicht, machen alle einen guten Eindruck. Besondere Leistung ist aber dem Verlobten von Daniels Cousine zuzusprechen, der die ganze Zeit taumelnd und voll mit Drogen die Trauerfeier erheitert.
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Daniels Vater ist gestorben und soll nun unter den Augen der Familie beigesetzt werden. Dummerweise läuft nichts so, wie es auf einer Beerdigung laufen sollte, der Zeitplan wird nicht eingehalten und der Pfarrer drängt, der Freund der Cousine hat sich ausversehen LSD artige Pillen eingeworfen und zur Krönung kommt auch noch heraus, dass Daniels Vater schwul war. Ein Freund seines Vaters kommt mit obszönen Bildern und versucht von Daniel und seinem versnobten Bruder eine ordentliche Summe Geld zu erpressen, damit er die Bilder für sich behält...
Schwarzer Humor
Der Film braucht eine Weile, um in Fahrt zu kommen, auch wirken anfangs viele Gags aufgedrungen und gar nicht komisch. Als sich dann aber die ganze Familie im Haus zur Trauerfeier versammelt hat und so ziemlich alles schief geht was schiefgehen kann, macht der Film immer mehr Spaß.
Schauspieler
Die Schauspieler, bekannt oder nicht, machen alle einen guten Eindruck. Besondere Leistung ist aber dem Verlobten von Daniels Cousine zuzusprechen, der die ganze Zeit taumelnd und voll mit Drogen die Trauerfeier erheitert.
Fazit
Sterben für Anfänger hat seine Stärken in der Darstellung des chaotischen Trauerfeierablaufs, allerdings ist nicht alles was witzig sein soll das auch. Dank der guten Schauspieler ist der Film jedoch für eine anspruchsarme Abendunterhaltung zu empfehlen.
dalle Bilder © Concorde
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Death at a Funeral |
| Land/Jahr: | USA/Deutschland/UK 2007 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Frank Oz |
| Drehbuch: | Dean Craig |
| Studio: | Concorde |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 91 min. |
| Deutschlandstart: | 19.07.2007 |
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