Filmkritik zu (Traum)Job gesucht
Mädchen auf Jobsuche
Ryden Malby hat gerade ihren College Abschluss in der Tasche und mit ihren guten Noten bewirbt sie sich nun auch gleich für ihren Traumjob bei einer großen Agentur, doch der wird ihr durch ihre ewige Rivalin vor der Nase weggeschnappt. Jetzt steht die gut ausgebildete Ryden ohne Job da und bewirbt sich wie wild, jedoch vorerst ohne Erfolg.Job - Privatleben Balance
Die Botschaft des Films ist, dass der Job im Leben nicht alles ist. Das persönliche Glück ist sogar der wichtigere Teil. Beim Abwägen von Erfolg im Job und privatem Glück muss jeder ständig Prioritäten setzen, Ryden steht nun genau vor dieser Entscheidung und muss sich zwischen ihrem Traumjob und ihrem Traumtypen entscheiden...wie da wohl die Entscheidung ausfällt?Total vorhersehbar
Nicht nur die Handlung ist enorm öde, einfältig, innovationslos, langweilig, schlecht erzählt, vorhersehbar, flach und spannungsarm, auch die Schauspieler können in ihren Rollen nur mäßig überzeugen. Sympathie kann man zu kaum einem Charakter aufbauen. Die Witze sind nicht komisch und wirken aufgesetzt, zumindest für jeden der älter als 6 Jahre ist.klick für SPOILER
Fazit
Ein überflüssiger Film über ein Mädchen zwischen Job und privatem Glück. Die langweilige und vorhersehbare Handlung machen diesen Film selbst für das TV-Programm unbrauchbar.
dalle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Post Grad |
| Land/Jahr: | USA 2009 |
| Genre: | Komödie, Romantik |
| Regie: | Vicky Jenson |
| Drehbuch: | Kelly Fremon |
| Musik: | Christophe Beck |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 88 min. |
| Body Count: | 0 |
| Deutschlandstart: | 03.12.2009 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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