Filmkritik zu Die letzte Legion
Der letzte Mist
Rom lodert in einem von Babaren angezettelten Flammenmeer und der nächste Caesar, gerade noch ein Kind, muss aus der brennenden Stadt von ein paar mutigen Römern gebracht werden. Die Babaren scheinen die Überhand gewonnen zu haben und das große mächtige römische Reich beginnt zu bröckeln, doch eine Handvoll Männer und eine Frau machen sich auf um die letzte Legion von Römern zu finden und damit Rom zu befreien...
Genremix
Was passieren kann, wenn sich ein Film auf keine einheitliche Spur einlässt sondern sich wild zwischen den Genres bediet sieht man sehr gut in Die letzte Legion. Einmal werden historisch anmutende Szenen von gewollt komischen Szenen gefolgt und somit die gerade aufgebaute Atmosphäre zerstört.
Musik
Nicht nur dass die Musik in jeder nur möglichen Szene laut aufbrausend die Bilder untermalt, nein sie überzeichnet sie und spätestens nach 3 Minuten nervt auch, dass man immer gleichklingenden Töne vorgesetzt bekommt.
Fazit
Die letzte Legion bietet von vielem Etwas nur von nichts etwas Richtiges.
dalle Bilder © Tobis
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The last Legion |
| Land/Jahr: | USA/UK/Frankreich 2007 |
| Genre: | Historie, Drama, Komödie |
| Regie: | Doug Lefler |
| Drehbuch: | Jez Butterworth, Tom Butterworth |
| Musik: | Jez Butterworth, Tom Butterworth |
| Studio: | Tobis |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 102 min. |
| Deutschlandstart: | 30.08.2007 |
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