Filmkritik zu Todeszug nach Yuma
Gefangeneneskorte
Ben Wade ist ein fieser Bandenchef, auf dessen Konto schon unzählig viele Geldtransportüberfälle gehen. Mit seinen skrupellosen Kameraden erbeutet er das Gold und tötet die Transporteure. Auch sein letzter Überfall gelingt wie immer, doch durch ein paar Unachtsamkeiten in der nächsten Stadt wird er vom Sheriff umstellt und gefangen genommen.Ein Schwerverbrecher wie Ben Wade kann im wilden Westen mit nichts anderem als der Todesstrafe durch den Strick rechnen und somit stellt der Sheriff eine Escorte zusammen, die ihn in den 3:10 Uhr Zug nach Yuma setzen soll ohne das Wades Bande es schafft ihn zu befreien.
Crowe gegen Bale
Christian Bale spielt einen armen Farmer, der seine Familie nur schwerlich über die Runden bringen kann und jeden Strohhalm ergreifen muss um seine Raten abzuzahlen. Als sich ihm dann der Auftrag bietet für 200 Goldstücke mit bei der Eskorte von Ben Wade (gespielt von Russell Crowe) zu helfen, überlegt er nicht lange und willigt ein. Zwei im Wesen verschiedene Charaktere treffen aufeinander, wobei sich das ein oder andere interessante Gespräch ergibt.Fazit
50 Jahre nach dem Original versucht das gleichnamige Remake den Klassiker im neuen Gewandt zu präsentieren. Wer Western mag wird mit dem Film dank der guten Schauspielerbesetzung seine Freude haben.
dalle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | 3:10 to Yuma |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Western |
| Regie: | James Mangold |
| Drehbuch: | Halsted Welles, Michael Brandt, Derek Haas |
| Musik: | Marco Beltrami |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 123 min. |
| Deutschlandstart: | 13.12.2007 |
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