Filmkritik zu Agora

Agora Agora
Alexandria, im Jahr 391 nach Christus. An der berühmten Bibliothek lehrt die ebenso schöne wie kluge Philosophentochter Hypatia (Rachel Weisz) Mathematik und Astronomie. Bei ihren Schülern ist die selbstbewusste Wissenschaftlerin sehr beliebt, ihre männlichen Kollegen aber beobachten sie mit Argwohn. Nicht nur weil sie eine Frau ist, sondern auch weil sie äußerst moderne Thesen vertritt. Mit wachsender Leidenschaft widmet sich Hypatia den elementaren Fragen des Sonnensystems – und das lange vor Kopernikus und Galileo! Mit ihren Erkenntnissen erntet sie jedoch nicht nur Respekt und Anerkennung, sondern zieht auch den Groll der erstarkenden Christen auf sich. Als es in der altägyptischen Weltstadt zwischen Heiden und Christentum zum Glaubenskrieg kommt, gerät Hypatia zwischen die Fronten. Und auch privat ist sie hin- und hergerissen zwischen dem Sklaven Davus (Max Minghella) und ihrem noblen Schüler Orestes (Oscar Isaac). Doch statt sich in die schützenden Arme der Liebe zu retten, stürzt sich Hypatia in ihren ganz persönlichen Glaubenskrieg und kämpft für das einzig gültige Prinzip ihrer Lehre: das Ideal der Wahrheit!

IMDB Wertung:


 

Neuigkeiten zum Film

Fakten

Originaltitel:Agora
Land/Jahr:Spanien 2009
Genre:Abenteuer, Historie
Regie:Alejandro Amenábar
Drehbuch:Alejandro Amenábar, Mateo Gil
Studio:Tobis
Länge:128 min.
Budget:68,955
Deutschlandstart:31.12.1969
Internetseiten:

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Schauspieler und Rollen

Rachel Weisz Rachel Weisz
als "Hypatia"
Max Minghella Max Minghella
als "Davus"
Oscar Isaac Oscar Isaac
als "Orestes"
Rupert Evans Rupert Evans
als "Synesius"
Michael Lonsdale Michael Lonsdale
als "Theon"
Oshri Cohen Oshri Cohen
als "Medorus"
Sami Samir Sami Samir
als "Cyril"

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