Filmkritik zu The Butterfly Effect
Was wäre gewesen wenn?
Ashton Kutcher' align='right'> Das hat sich sicherlich jeder schon einmal gefragt. Hätte man in der ein oder anderen Situation etwas völlig anderes gemacht, welche Auswirkungen auf die Zukunft hätte dieses Handeln nach sich gezogen? In "The Butterfly Effect" werden mehrere Möglichkeiten durchgespielt. Evan (als Erwachsener Ashton Krutcher) leidet an einer Krankheit. Er hat öfters Aussetzer seines Erinnerungsvermögens und handelt manchmal seltsam. Diese psyschische Anomalie hat er von seinem Vater geerbt, der deswegen in einer Irrenanstalt einsitzt. Als Evan mit 20 wieder eines seiner alten Tagebücher aus seiner Kindheit in die Hände bekommt, liest er darin und findet sich selbst im Gelesenen wieder...
Gute Science Fiction
Die Idee des Films ist nicht neu, aber packend umgesetzt. Auch in der Physik beschäftigt man sich mit dem Gedanken der Zeitreise, dem Großvaterproblem und welche Auswirkungen eine veränderte Vergangenheit für die Gegenwart, bzw. Zukunft hätte. Parallelwelten lautet die Antwort einiger Physiker, und die sind es auch, die Evan im Film durchläuft. Möchte er eine Sache in der Vergangenheit ungeschehen machen, verändert er die Zukunft radikal, und das nicht zum besseren.
"The Butterfly Effect" bedeuted übersetzt soviel wie "Schmetterlingseffekt". Gemeint ist das Phänomen, welches besagt, dass ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Südamerika einen Tornado in Europa auslösen kann(Chaostheorie). Der Titel lässt sich sauber auf den Film übertragen und ist somit wirklich gut gewählt(was leider eine Seltenheit ist).
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Ashton Kutcher' align='right'> Das hat sich sicherlich jeder schon einmal gefragt. Hätte man in der ein oder anderen Situation etwas völlig anderes gemacht, welche Auswirkungen auf die Zukunft hätte dieses Handeln nach sich gezogen? In "The Butterfly Effect" werden mehrere Möglichkeiten durchgespielt. Evan (als Erwachsener Ashton Krutcher) leidet an einer Krankheit. Er hat öfters Aussetzer seines Erinnerungsvermögens und handelt manchmal seltsam. Diese psyschische Anomalie hat er von seinem Vater geerbt, der deswegen in einer Irrenanstalt einsitzt. Als Evan mit 20 wieder eines seiner alten Tagebücher aus seiner Kindheit in die Hände bekommt, liest er darin und findet sich selbst im Gelesenen wieder...
Gute Science Fiction
Die Idee des Films ist nicht neu, aber packend umgesetzt. Auch in der Physik beschäftigt man sich mit dem Gedanken der Zeitreise, dem Großvaterproblem und welche Auswirkungen eine veränderte Vergangenheit für die Gegenwart, bzw. Zukunft hätte. Parallelwelten lautet die Antwort einiger Physiker, und die sind es auch, die Evan im Film durchläuft. Möchte er eine Sache in der Vergangenheit ungeschehen machen, verändert er die Zukunft radikal, und das nicht zum besseren.
"The Butterfly Effect" bedeuted übersetzt soviel wie "Schmetterlingseffekt". Gemeint ist das Phänomen, welches besagt, dass ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Südamerika einen Tornado in Europa auslösen kann(Chaostheorie). Der Titel lässt sich sauber auf den Film übertragen und ist somit wirklich gut gewählt(was leider eine Seltenheit ist).
Fazit
Der Film setzt eine interessante, wissenschaftlich noch kaum ergründete, Idee in einen sehenswerten Thriller um. Öfters gibt es Ungereimtheiten in der Logik des Film, man sollte jedoch beachten, dass es Science Fiction ist und eine allumfassendw korrekte wissenschaftliche Abhandlung über Zeitreisen gibt es eben noch nicht.
dalle Bilder © New Line Cinema
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | The Butterfly Effect |
| Land/Jahr: | USA 2004 |
| Genre: | Science Fiction, Thriller |
| Regie: | Jonathan Mackye Gruber, Eric Bress |
| Drehbuch: | Jonathan Mackye Gruber, Eric Bress |
| Musik: | Michael Suby |
| Studio: | New Line Cinema |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 114 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 26.08.2004 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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