Filmkritik zu Confidence
Zuversicht braucht der Regisseur
Jake Vig (Edward Burns) und seine Freunde sind eine Bande von Betrügern, die mit raffinierten Tricks reiche Leute übers Ohr hauen. Leider treten sie bei ihrem letzten Coup daneben, als sie den Boten eines Mafia Boss' ausnehmen. Der rächt sich gleich mal und legt einen der vier hinterrücks um. Die einzige Möglichkeit der Verfolgung zu entgehen ist das Geld wieder zurückzubringen, also machen sie einen Deal mit dem Gangsterboss King (Dustin Hoffman).
Der Deal steht und die Planung für einen Supercoup, bei dem die Leute um Jake fünf Millionen rausholen wollen, kann beginnen...
Das geht schon schlecht los
Um es mal vorweg zu nehmen: Der Film ist mies. Die Charaktere sind schlecht gezeichnet, die Schauspieler lassen stark zu wünschen übrig und selbst Dustin Hoffman kann als Gangsterboss einfach nicht überzeugen. Schon in seiner Einführungsszene wünscht man sich einfach nur, dass er doch bitte die Klappe halten möge, ist sein Gelaber doch so belanglos, dass es nun wirklich niemanden interessiert. Weitere Worte über den Film zu verlieren wäre reine Zeitverschwendung.
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Jake Vig (Edward Burns) und seine Freunde sind eine Bande von Betrügern, die mit raffinierten Tricks reiche Leute übers Ohr hauen. Leider treten sie bei ihrem letzten Coup daneben, als sie den Boten eines Mafia Boss' ausnehmen. Der rächt sich gleich mal und legt einen der vier hinterrücks um. Die einzige Möglichkeit der Verfolgung zu entgehen ist das Geld wieder zurückzubringen, also machen sie einen Deal mit dem Gangsterboss King (Dustin Hoffman).
Der Deal steht und die Planung für einen Supercoup, bei dem die Leute um Jake fünf Millionen rausholen wollen, kann beginnen...
Das geht schon schlecht los
Um es mal vorweg zu nehmen: Der Film ist mies. Die Charaktere sind schlecht gezeichnet, die Schauspieler lassen stark zu wünschen übrig und selbst Dustin Hoffman kann als Gangsterboss einfach nicht überzeugen. Schon in seiner Einführungsszene wünscht man sich einfach nur, dass er doch bitte die Klappe halten möge, ist sein Gelaber doch so belanglos, dass es nun wirklich niemanden interessiert. Weitere Worte über den Film zu verlieren wäre reine Zeitverschwendung.
Fazit
Confidence ist ein möchte-gern Gaunerfilm, der den Zuschauer ständig an der Nase herumführt und ein schon tausend mal verfilmtes Thema aufgreift zu dem er noch nicht einmal etwas Neues beitragen kann. Lediglich die unzähligen Wendungen, von denen die ein oder andere ganz hilfreich für den Zuschauer ist, bringt den Film noch ein Stück weiter vom Abgrund weg. Dennoch ist der Film schlicht nicht empfehlenswert!
dalle Bilder © Universum
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Confidence |
| Land/Jahr: | USA 2002 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | James Foley |
| Drehbuch: | Doug Jung |
| Musik: | Joel C. High |
| Studio: | Universum |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 98 min. |
| Deutschlandstart: | 08.01.2004 |
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