Filmkritik zu The Ring 2
Ein Ring kommt selten allein.
Nachdem das erste amerikanische Remake der Ring-Filme ein voller Erfolg an den Kinokassen wurde, ist es nicht verwunderlich, dass Samara nun bis zum dritten Teil wüten darf. Um eins vorweg zu nehmen, der Film kommt nicht ansatzweise an den ersten Teil heran. Die Story wird in einigen wichtigen Handlungssträngen weitererzählt, so dass man im nachhinein den ersten Teil noch besser nachvollziehen kann. Leider bauen sich aber gleichermaßen wieder neue Ungereimtheiten auf, die der Zuschauer wohl erst nach dem Kauf der Kinokarte für den dritten Teil erfahren darf.
Worum gehts?
Samara ist ein Mädchen mit besonderen Fähigkeiten, denn Sie ist in der Lage mit Gedanken zu töten(kommt eigentlich nur im japanischen Original richtig heraus). Ihre Mutter wollte Sie ertränken, wurde dafür in eine geschlossene Anstalt eingewiesen und Samara fand bei einer anderen Familie, die selber keine Kinder haben konnte ein neues zu Hause. Aber auch dort fand Sie keinen Frieden. Auch Ihre Pflegemutter versucht Samara aufgrund Ihrer schrecklichen Fähigkeiten umzubringen und schafft dies auch, indem Sie das junge Mädchen in einen tiefen Brunnen schubst und dort elendig zu Grunde gehen lässt. Samara wurde im ersten Teil von Rachel Keller gefunden und aus dem Brunnen befreit und damit dachte Rachel alles sei vorrüber. Weit gefehlt. Rachel ist mit Ihrem Sohn Aiden umgezogen in der Hoffnung all den Horror hinter sich lassen zu können, doch Samara hat Sie gefunden und möchte nun Rachel als Mutter, die Sie liebt und beschützt.
Effekte
Das Budget des Films wurde sicherlich aufgestockt, denn der Zuschauer kann sich einiger neuer Effekte erfreuen, überhaupt wirkt der Film rein cineastisch an manchen stellen sehr viel ansprechender als es der erste tat. Leider, oder zum Glück macht das noch keinen guten Horrorfilm aus und so wird glänzt The Ring Two zwar mit ein paar beeindruckenden Effekten, ein tieferes Eintauchen in die Geschichte wäre jedoch sinnvoller gewesen.
Liebhaber des ersten Ringteils, werden von diesem Film enttäuscht sein, sollten ihn sich aber dennoch ansehen, damit man auch in Ring 3 den Durchblick behält.
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Nachdem das erste amerikanische Remake der Ring-Filme ein voller Erfolg an den Kinokassen wurde, ist es nicht verwunderlich, dass Samara nun bis zum dritten Teil wüten darf. Um eins vorweg zu nehmen, der Film kommt nicht ansatzweise an den ersten Teil heran. Die Story wird in einigen wichtigen Handlungssträngen weitererzählt, so dass man im nachhinein den ersten Teil noch besser nachvollziehen kann. Leider bauen sich aber gleichermaßen wieder neue Ungereimtheiten auf, die der Zuschauer wohl erst nach dem Kauf der Kinokarte für den dritten Teil erfahren darf.
Worum gehts?
Samara ist ein Mädchen mit besonderen Fähigkeiten, denn Sie ist in der Lage mit Gedanken zu töten(kommt eigentlich nur im japanischen Original richtig heraus). Ihre Mutter wollte Sie ertränken, wurde dafür in eine geschlossene Anstalt eingewiesen und Samara fand bei einer anderen Familie, die selber keine Kinder haben konnte ein neues zu Hause. Aber auch dort fand Sie keinen Frieden. Auch Ihre Pflegemutter versucht Samara aufgrund Ihrer schrecklichen Fähigkeiten umzubringen und schafft dies auch, indem Sie das junge Mädchen in einen tiefen Brunnen schubst und dort elendig zu Grunde gehen lässt. Samara wurde im ersten Teil von Rachel Keller gefunden und aus dem Brunnen befreit und damit dachte Rachel alles sei vorrüber. Weit gefehlt. Rachel ist mit Ihrem Sohn Aiden umgezogen in der Hoffnung all den Horror hinter sich lassen zu können, doch Samara hat Sie gefunden und möchte nun Rachel als Mutter, die Sie liebt und beschützt.
Effekte
Das Budget des Films wurde sicherlich aufgestockt, denn der Zuschauer kann sich einiger neuer Effekte erfreuen, überhaupt wirkt der Film rein cineastisch an manchen stellen sehr viel ansprechender als es der erste tat. Leider, oder zum Glück macht das noch keinen guten Horrorfilm aus und so wird glänzt The Ring Two zwar mit ein paar beeindruckenden Effekten, ein tieferes Eintauchen in die Geschichte wäre jedoch sinnvoller gewesen.
Fazit
The Ring 2 steht nicht für sich allein, wer den ersten nicht gesehen hat, wird mit dem zweiten nicht viel anfangen können, da die Geschichte weitererzählt und vertieft wird. Auch wer einfach nur eine Ladung Horror aufsaugen möchte, sollte lieber zu The Grudge zurückgreifen, der zwar eine viel schwächere Geschichte hat aber bessere Horrorszenen enthält.Liebhaber des ersten Ringteils, werden von diesem Film enttäuscht sein, sollten ihn sich aber dennoch ansehen, damit man auch in Ring 3 den Durchblick behält.
dalle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | The Ring 2 |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Horror, Mystery |
| Regie: | Hideo Nakata |
| Drehbuch: | Ehren Kruger, Koji Suzuki |
| Musik: | Hans Zimmer |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 111 min. |
| Deutschlandstart: | 31.03.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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