Filmkritik zu Ruinen
Als vier amerikanische Twens am vorletzten Tag ihres Mexiko Urlaubs nochmal ein wenig Sightseeing, fernab der touristisch erschlossenen Pfade, machen will geraten sie in eine unangenehme Situation. Ein deutscher Tourist, den die vier im Hotel treffen hat eine Karte, die zu einer alten, kaum bekannten Maya Pyramide führen soll. Toll denken sich die Abenteuerlustigen und brechen auf. Kaum haben sie den alten Mayabau über versteckte Wege im dichten Urwald gefunden, kommen auch schon die Eingeborenen, die mit Waffengewalt drohen und lauthals eine unverständliche Sprache von sich geben.
Etwas eingeschüchtert versuchen sich die Urlauber wieder von der Pyramide zu entfernen, doch als dann ein Maya einen von ihnen erschießt, wissen sie, dass die Ureinwohner es ernst meinen. Von hier an spielt fast der gesamte Rest des Films auf der Spitze der Pyramide, auf die sich die Amerikaner zurückgezogen haben.
Die Situation wird jedoch zunehmend komplizierter, denn die Versorgung reicht nicht mehr lange und einer der Reisenden hat sich auch noch schwer verletzt. Ein Heruntergehen von der Pyramide bedeutet jedoch den sicheren Tod...
dCinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Ruins |
| Land/Jahr: | Australien/USA 2008 |
| Genre: | Horror, Mystery |
| Regie: | Carter Smith |
| Drehbuch: | Scott B. Smith |
| Musik: | Graeme Revell |
| Studio: | Universal |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 90 min. |
| Deutschlandstart: | 26.06.2008 |
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