Filmkritik zu Reine Chefsache

Reine Chefsache Reine Chefsache Reine Chefsache
Besser gehts nicht...

Dan Foreman führt ein geregeltes Leben. Er hat 2 schöne Töchter, eine liebende Frau und einen guten Job. Er ist Leiter der Werbe-Abteilung eines großen amerikanischen Sportmagazins und hat keine Probleme. Bis eines Tages seine Firma von einer größeren Firma namens Global Com aufgekauft und alles umstrukturiert wird. Dan ist nun der 2. Mann und sein neuer Boss Carter Duryea ist ein 26-jähriger Frischling, der mehr als grün hinter den Ohren ist.

Carter Duryea kann sich in seiner Position nicht sonderlich erfolgreich einleben und auch seine erst 7-monatige Ehe verläuft nicht besonders gut, deswegen lädt er sich im handumdrehen selber bei Dan zum Abendessen ein, wo er dann Alex, Dan's Erstgeborene, kennenlernt.

Dan's Midlifecrisis

Jeder kann sich diese Situation gut vorstellen. Man bekommt einen Kerl vor die Nase gesetzt, der grad mal halb so alt ist wie man selber, der 0 Erfahrung hat, aber trotzdem der neue Chef ist. Für einen Mann in Dan's Alter wie ein Tritt in die Weichteile. Er verfällt in die Midlifecrisis, doch damit noch nicht genug, denn dann macht sich sein Chef auch noch an seine Tochter ran. Ein wahres Chaos bricht über ihn herein.


Dennis Quaid spielt seine Rolle sehr gut. Damit beweist er wieder mal, dass er nicht nur in Filmen wie "The Day after tomorrow" eine gute Rolle abgibt, sondern dass er auch für gute Dramen oder Satire-Komödien zu haben ist. Topher Grace, ein noch recht unbekannter Schauspieler besetzt die Hauptrolle des Films. Die Betonung sollte auf "noch" liegen, denn sein Wechsel von bodenloser Niedergeschlagenheit zu überschwingender Fröhlichkeit ist überragend. Scarlett Johnson ist mit der Rolle sogar unterfordert. Die Entdeckung aus "Lost in Translation" und "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" sieht nicht nur sehr gut aus, sondern hat viel Talent und bringt dies auch gut zur Geltung.

Fazit
Ein guter Film, der nicht nur lustig ist, sondern auch die Probleme der heutigen Gesellschaft auftischt und zwischenmenschliche Probleme behandelt. /pp

alle Bilder © Tobis


Cinefreaks Wertung:


 

Neuigkeiten zum Film

Fakten

Originaltitel:In good company
Land/Jahr:USA 2004
Genre:Drama
Regie:Paul Weitz
Drehbuch:Paul Weitz
Musik:Stephen Trask
Studio:Tobis
FSK:
ab 0
Länge:109 min.
Deutschlandstart:24.03.2005
Internetseiten:
Trailer(High/Low):  /  

Produkte

Schauspieler und Rollen

Dennis Quaid Dennis Quaid
als "Dan Foreman"
Topher Grace Topher Grace
als "Carter Duryea"
Scarlett Johansson Scarlett Johansson
als "Alex Foreman"
Marg Helgenberger Marg Helgenberger
als "Ann Foreman"
David Paymer David Paymer
als "Morty"
Clark Gregg Clark Gregg
als "Mark Steckle"
Philip Baker Hall Philip Baker Hall
als "Eugene Kalb"

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