Filmkritik zu Dick Tracy
Chicago in den 30ern
Eine neue Verbrechensserie zwischen den verschiedenen Gangs der Chicagoer Unterwelt macht ihre Runde. Einer, der ganz groß herauskommen will ist Big Boy Caprice (Al Pacino) mit seinen Handlangern. Er übernimmt kurzerhand Lips Manlis' Club und Hauptzentrale und macht sich damit nicht gerade viele Freunde.
Inspektor Dick Tracy (Warren Beatty), der taffeste Detective der Stadt, wird auf die Machenschaften aufmerksam. Während den Ermittlungen trifft er auf den kleinen Waisenjungen "Kid". Zusammen mit seiner Freundin Tess nimmt er den Jungen auf. Ein weiterer anonym bleibender Krimineller taucht auf und schürt durch gewiefte Tricks Zwistigkeiten zwischen allen Parteien.
Durch die vielen Elemente aus dem klassischen Film Noir, z.B. Breathless Mahoney (Madonna) als die Femme Fatale, oder die überwiegend bei Nacht gezeigten Szenen, schafft der Film eine wunderbar wirkende Grundstimmung beim Zuschauer. Das gleiche gilt für die gestalterisch einmalig in Szene gesetzten Kulissen, der außergewöhnlichen Kosmetik, die einigen Charakteren richtige Fratzen auf den Leib schneidert, und einer begleitenden Filmmusik, die häufig an die der Batman Filme erinnert.
Versehen mit einer guten Wendung im Film, kommt auch die Spannung nicht zu kurz.
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Eine neue Verbrechensserie zwischen den verschiedenen Gangs der Chicagoer Unterwelt macht ihre Runde. Einer, der ganz groß herauskommen will ist Big Boy Caprice (Al Pacino) mit seinen Handlangern. Er übernimmt kurzerhand Lips Manlis' Club und Hauptzentrale und macht sich damit nicht gerade viele Freunde.
Inspektor Dick Tracy (Warren Beatty), der taffeste Detective der Stadt, wird auf die Machenschaften aufmerksam. Während den Ermittlungen trifft er auf den kleinen Waisenjungen "Kid". Zusammen mit seiner Freundin Tess nimmt er den Jungen auf. Ein weiterer anonym bleibender Krimineller taucht auf und schürt durch gewiefte Tricks Zwistigkeiten zwischen allen Parteien.
Durch die vielen Elemente aus dem klassischen Film Noir, z.B. Breathless Mahoney (Madonna) als die Femme Fatale, oder die überwiegend bei Nacht gezeigten Szenen, schafft der Film eine wunderbar wirkende Grundstimmung beim Zuschauer. Das gleiche gilt für die gestalterisch einmalig in Szene gesetzten Kulissen, der außergewöhnlichen Kosmetik, die einigen Charakteren richtige Fratzen auf den Leib schneidert, und einer begleitenden Filmmusik, die häufig an die der Batman Filme erinnert.
Versehen mit einer guten Wendung im Film, kommt auch die Spannung nicht zu kurz.
Fazit
Die Realverfilmung der Comicserie Dick Tracy aus den dreißiger Jahren von Chester Gould gelingt Warren Beatty sehr gut. Ein Filmtipp für alle 30er Jahre- und alle Comic-Fans.
walle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Dick Tracy |
| Land/Jahr: | USA 1990 |
| Genre: | Action, Krimi |
| Regie: | Warren Beatty |
| Drehbuch: | Chester Gould, Jim Cash, Jack Epps Jr. |
| Musik: | Danny Elfman |
| Studio: | Warner |
| Länge: | 101 min. |
| Deutschlandstart: | 27.09.1990 |
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