Filmkritik zu Männerzirkus
Wahre Liebe, Monogamie, und Kühe
Jane Goodale ist professioneller Gäste-Scout bei einer angesagten New Yorker Talkshow. Mit den Männern hat sie aufgrund vieler Enttäuschungen schon fast abgeschlossen, bis sie ihren neuen Mitarbeiter Ray Brown kennenlernt und sich beide auf Anhieb ineinander verlieben. Schon bald sind sie so weit in ihrer Beziehung, um zusammenzuziehen. Nachdem beide sich ein neues Nest ausgesucht haben und Jane ihre alte Wohnung kündigt, macht Ray einen Rückzieher, was Jane innerlich nur noch mehr zerrüttet. Da sie nun bald aus ihrer bisherigen Bleibe hinaus muss, zieht sie zu ihrem Arbeitskollegen und ewigen Frauenaufreißer Eddie, dessen Lebensstil sie schon seit je her kritisiert.
Männerzirkus ist eine witzige Komödie mit super Darstellern.
Das Ende ist zwar so offensichtlich, dass es zum Himmel schreit, jedoch wird durch einige schlaue Zwischenplots, ewigem Hin- und Her und einem gut eingebauten psychologischen Aspekt der Film aufgepeppelt.
Hugh Jackman und Ashley Judd geben zusammen ein super Team ab, dem man ihre Gefühle und Handlungsweisen absolut abkauft. Jackman als Playboy ist einfach grandios.
Fazit
Eine Komödie über Frauen und Männer im Sex-and-the-City Stil mit guten Schauspielern und einer durchschnittlichen Story. Achtung: gefühlsbetont.
walle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Someone Like You |
| Land/Jahr: | USA 2001 |
| Genre: | Romantik, Komödie |
| Regie: | Tony Goldwyn |
| Drehbuch: | Laura Zigman, Elizabeth Chandler |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 96 min. |
| Deutschlandstart: | 26.07.2001 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): |
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