Filmkritik zu Abgedreht
Magnetfreak
Nach einem "spannenden" Zwischenfall an einer Stromanlage ist Jerry elektrostatisch aufgeladen. Als er nun seinen Freund Mike in der Videothek besucht, löscht er durch das Vorbeigehen an den Videokasseten jeglichen Inhalt von diesen. Mike hat den Laden aber nur für eine kurze Zeit für seinen Chef übernommen und nun steht er in einem Laden ohne auch nur einen verleihbaren Film. Da kommt den Beiden die Idee doch einfach die Filme, die die Kundschaft sehen möchte selbst nachzudrehen. Wird schon keiner merken, denken sie sich aber die Kunden merken es ... und lieben es. Die Nachfrage erhöht sich schnell und bekannte Filme wie "Ghostbusters", "King Kong" oder "Robo Cop" werden von den beiden "geschwedet", so nennen sie es einen Film nachzudrehen.Potential nicht ausgeschöpft
Die Grundidee hinter dem Film ist erfrischend und witzig, auch die Schauspieler sind mit Jack Black und Mos Def gut besetzt doch der richtige Knüller ist der Film einfach nicht. Das liegt womöglich daran, dass der Nebenplot zu sehr aufgesetzt rüberkommt: Die Videothek ist in einem alten Haus und wenn nicht genug renoviert wird, muss das Haus abgerissen werden. Jetzt muss genug Geld her, um es zu erhalten. Hier wären ein paar mehr Verstrickungen und überraschende Wendungen von Nutzen gewesen.Fazit
Abgedreht ist eine Komödie mit einer guten Idee, die ihr Potential jedoch nicht ganz ausschöpft und somit nur für kurzweilige Unterhaltung sorgen kann.
dalle Bilder © Senator
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Be Kind Rewind |
| Land/Jahr: | USA 2008 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Michel Gondry |
| Drehbuch: | Michel Gondry |
| Musik: | Jean-Michel Bernard |
| Studio: | Senator |
| FSK: | ab 0 |
| Länge: | 101 min. |
| Deutschlandstart: | 03.04.2008 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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