Filmkritik zu Dead or Alive
Die Welt steht vor einer neuen Runde des Dead or Alive Wettkampfs, in
dem die besten Kämpfer - und natürlich auch Kämpferinnen - in ihren
Disziplinen von überall her eingeladen werden, um sich
gegenseitig eins auf die Rübe zu geben. Wer als Sieger aus dem Wettkampf
hervorgeht, dem winkt eine Gewinnsumme von 10 Mio. Dollar.
So viel zur Hauptstory. Im letzten Dead or Alive Fight ist einer der Kämpfer verschollen. Ungläubig über dessen Tod, nimmt dessen Schwester Kasumi und die chinesische Ninjaprinzessin an dem diesjährigen DOA teil, um ihn zu finden oder gegebenenfalls zu rächen.
Wer Dead or Alive als Computerspiel kennt, weiß worum es geht. Überwiegend schöne Frauen mit etwas fülligerem Vorbau, kämpfen in der Schlachtarena um Ruhm und Ehre. Nicht anders im Film, die Darstellerinnen kommen einem diesbezüglich "gut gecastet" vor. Die Kampfszenen sind überaus spektakulär in Szene gesetzt, so sehr, dass es manchmal schon ins Lächerliche abschweift,aber es geht in DOA auch nicht wirklich um Realitätsnähe. Die Kämpfe scheinen den Darstellern/innen Spaß gemacht zu haben, denn es sieht so aus, als wären sie voll dabei und würden alles für einen guten Stunt geben.
Dass man natürlich nach einer tieferen Story vergebens sucht, ist bei diesem Martial Arts Werk ohnehin erst einmal nebensächlich.
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So viel zur Hauptstory. Im letzten Dead or Alive Fight ist einer der Kämpfer verschollen. Ungläubig über dessen Tod, nimmt dessen Schwester Kasumi und die chinesische Ninjaprinzessin an dem diesjährigen DOA teil, um ihn zu finden oder gegebenenfalls zu rächen.
Sex, Money and Fights
Wer Dead or Alive als Computerspiel kennt, weiß worum es geht. Überwiegend schöne Frauen mit etwas fülligerem Vorbau, kämpfen in der Schlachtarena um Ruhm und Ehre. Nicht anders im Film, die Darstellerinnen kommen einem diesbezüglich "gut gecastet" vor. Die Kampfszenen sind überaus spektakulär in Szene gesetzt, so sehr, dass es manchmal schon ins Lächerliche abschweift,aber es geht in DOA auch nicht wirklich um Realitätsnähe. Die Kämpfe scheinen den Darstellern/innen Spaß gemacht zu haben, denn es sieht so aus, als wären sie voll dabei und würden alles für einen guten Stunt geben.
Dass man natürlich nach einer tieferen Story vergebens sucht, ist bei diesem Martial Arts Werk ohnehin erst einmal nebensächlich.
Fazit
Wer schöne Frauen in knappen Kostümen oder aber auch einfaches
Schlammcatchen mag, der ist bei Dead Or Alive gut beraten.
Martial Arts-Fans dürften auch auf ihre Kosten kommen, sowie
alle anderen Freunde der leichten, actionreichen Unterhaltung.
walle Bilder © Constantin
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Dead or Alive |
| Land/Jahr: | USA/UK/Deutschland 2006 |
| Genre: | Action |
| Regie: | Corey Yuen |
| Drehbuch: | J.F. Lawton, Adam Gross, Seth Gross |
| Studio: | Constantin |
| Deutschlandstart: | 19.10.2006 |
| Internetseiten: |
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