Filmkritik zu Amityville Horror - Eine wahre Geschichte
Wahr oder nicht wahr?
Mitte der 70iger Jahre passiert in einem kleinen Örtchen eine Tragödie. Eine 6-köpfige Familie wird von dem ältesten Sohn in einer Nacht mit einem Gewehr erschossen. Nach der Tat gesteht er und sagt, Stimmen hätten ihn dazu gebracht, dies zu tun. Nur 1 Jahr später zieht die Familie Lutz in dieses Haus ein, wohlwissend, dass hier ein Massenmord passiert ist. Doch man soll ja nicht zurückblicken und so wird frohen Mutes das Haus eingerichtet und das normale Leben beginnt...
Doch etwas scheint mit dem Haus nicht normal zu sein. Unheimliche Dinge passieren im Haus und George beginnt ebenfalls Stimmen zu hören und verändert sich merklich. Er wird schroffer zu den Kindern und sogar zu seiner Frau Kathy. Diese sucht nach ein paar Wochen Hilfe beim örtlichen Pastor, doch dieser flieht nach einem kurzen Besuch im Haus schnurstracks wieder. Die Zustände verschlimmern sich und George's Verhalten wird immer schlimmer. Sind da übernatürliche Dinge im Gange oder steht George einfach nur unter Druck?
"Shining" lässt grüßen
Das männliche Familienmitglied wird nach dem Umzug nach einer Weile verrückt und geht mit der Axt auf Menschenjagd. Das kennen wir doch irgendwoher. Richtig, aus "Shining" mit Jack Nichelson. Nur das da die Umstände etwas anders sind.
Die Story ist im Großen und Ganzen ok, ein Überraschungseffekt hier, ein paar Nebenplots da, aber sonst nichts wirklich atemberaubendes. Das Ende ist jedoch vorhersehbar und da man weiß, wie der Film ausgeht, wird ein ganz schönes Stück Spannung genommen. Ryan Reynolds jedoch gibt eine gute schauspielerische Leistung ab und spielt den langsam verrückt werdenden George sehr glaubhaft.
Effekte
Die Animationen und Effekte im Film können sich sehen lassen und wirken nicht zu übertrieben, sondern untermalen die vorhandene Stimmung ganz gut. Der Soundtrack sticht nicht sonderlich hervor und man hat das Gefühl, er schwimmt mit der Handlung als Nebenprodukt mit.
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Mitte der 70iger Jahre passiert in einem kleinen Örtchen eine Tragödie. Eine 6-köpfige Familie wird von dem ältesten Sohn in einer Nacht mit einem Gewehr erschossen. Nach der Tat gesteht er und sagt, Stimmen hätten ihn dazu gebracht, dies zu tun. Nur 1 Jahr später zieht die Familie Lutz in dieses Haus ein, wohlwissend, dass hier ein Massenmord passiert ist. Doch man soll ja nicht zurückblicken und so wird frohen Mutes das Haus eingerichtet und das normale Leben beginnt...
Doch etwas scheint mit dem Haus nicht normal zu sein. Unheimliche Dinge passieren im Haus und George beginnt ebenfalls Stimmen zu hören und verändert sich merklich. Er wird schroffer zu den Kindern und sogar zu seiner Frau Kathy. Diese sucht nach ein paar Wochen Hilfe beim örtlichen Pastor, doch dieser flieht nach einem kurzen Besuch im Haus schnurstracks wieder. Die Zustände verschlimmern sich und George's Verhalten wird immer schlimmer. Sind da übernatürliche Dinge im Gange oder steht George einfach nur unter Druck?
"Shining" lässt grüßen
Das männliche Familienmitglied wird nach dem Umzug nach einer Weile verrückt und geht mit der Axt auf Menschenjagd. Das kennen wir doch irgendwoher. Richtig, aus "Shining" mit Jack Nichelson. Nur das da die Umstände etwas anders sind.
Die Story ist im Großen und Ganzen ok, ein Überraschungseffekt hier, ein paar Nebenplots da, aber sonst nichts wirklich atemberaubendes. Das Ende ist jedoch vorhersehbar und da man weiß, wie der Film ausgeht, wird ein ganz schönes Stück Spannung genommen. Ryan Reynolds jedoch gibt eine gute schauspielerische Leistung ab und spielt den langsam verrückt werdenden George sehr glaubhaft.
Effekte
Die Animationen und Effekte im Film können sich sehen lassen und wirken nicht zu übertrieben, sondern untermalen die vorhandene Stimmung ganz gut. Der Soundtrack sticht nicht sonderlich hervor und man hat das Gefühl, er schwimmt mit der Handlung als Nebenprodukt mit.
Fazit
So wenig negatives und nur 5.5 Punkte, fragt man sich? Der Film ist ein Horrorfilm, der nur knapp über dem Durchschnitt liegt, es fehlt einfach an Innovativität. Alle im Film enthaltenden stilistischen Elemente gab es schonmal und das trägt eben zu keiner guten Bewertung bei.
palle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Amityville Horror |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Horror |
| Regie: | Andrew Douglas |
| Drehbuch: | Scott Kosar |
| Musik: | Steve Jablonsky |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 89 min. |
| Deutschlandstart: | 21.04.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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