Filmkritik zu The Fighters
Kämpfe an der Highschool
Jake ist ein Raufbold, der nach zu viel Schlägereien mit seiner Mutter und seinem Bruder nach Florida umzieht, wohin ihm aber sein Ruf folgt. Jake weckt an der neuen Schule sofort das Interesse eines weiteren Kämpfers, dem populären Free Fighter Ryan. Nachdem Jake erst einmal ordentlich einstecken muss, wendet er sich an Coach Roqua, der jedoch keine Schläger ausbildet, sondern ihn in einen disziplinierten Kämpfer verwandelt.Peinlich
Jake findet ein hübsches Mädchen an der Highschool, doch schnell stellt sich heraus, dass sie die Freundin von Ryan, dem wohl besten Kämpfer weit und breit ist. Sie scheint Ryan aber gar nicht richtig zu mögen, da der auch nur auf Kämpfen aus ist und es nun auf den Neuen abgesehen hat. Wie peinlich muss es den Drehbuchautoren eigentlich sein immer und immer wieder die gleichen, schon millionenfach verfilmten Muster zu benutzen? Die Geschichte ist weder romantisch noch realistisch, noch inspirierend noch irgendwas.The Fighters
Das Einzige, was man dem Film gut halten kann, sind die gut choreografierten Kämpfe. Nicht dass es die nicht noch viel besser in anderen Filmen gäbe aber es ist eben hier das beste Element in einem sonst miesen Film.Fazit
"Never Back Down", also "Gib niemals auf" ist der Originaltitel, besser wäre jedoch "Better Back Up" also "Halte besser abstand" gewesen.
dalle Bilder © Concorde
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Never Back Down |
| Land/Jahr: | USA 2008 |
| Genre: | Action |
| Regie: | Jeff Wadlow |
| Drehbuch: | Chris Hauty |
| Musik: | Michael Wandmacher |
| Studio: | Concorde |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 110 min. |
| Deutschlandstart: | 14.08.2008 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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