Filmkritik zu Shutter - Sie sehen Dich
Klick und Spuk
Jane und Benjamin Shaw sind frisch verheiratet und verbringen ihre Flitterwochen in Japan. Bevor sie jedoch ankommen überfahren die beiden Nachts ein vermeindliches Mädchen, als die Polizei dazu kommt, konnten keine Spuren von ihr gefunden werden und so machen sich die beiden keine weiteren Gedanken und versuchen ihre Flitterwochen zu geniessen. Benjamin hat einen Traumjob in Tokio bekommen, doch gleich die ersten entwickelten Bilder sind alle für den Abfall, weil ein "schmieriger Fleck" alle Fotos entstellt.Nachdem beide immerwieder komische Erlebnisse haben und von Albträumen geweckt werden, versuchen Sie der Sache mit den entstellten Bildern und dem Unfall, der gar keiner war nachzugehen. Es stellt sich allmählich eine gruselige Wahrheit heraus...
Gewohnte Effekte
Shutter arbeitet mit den herkömmlichen Schreck- und Gruseleffekten, wie viele seiner Genrekollegen und weiß leider auch nichts Neues hinbei zu steuern. Ein Geist hier und da und schon soll sich eine mysteriöse Gruselstimmung einstellen, tut sie aber nicht.Idee
Auch die Idee ist nicht besonders originell und es kommt einem vor, als hätte man das alles schonmal gesehen. Geister auf Fotos die dann die Menschen verfolgen, weil sie keine Ruhe finden? Wirklich nichts Neues.Fazit
Selbst für Freunde des Mystery/Horror Genres kann der Film keine angemessene Unterhaltung bieten. Die Ideen sind alt, die Effekte eher lahm und die Story ist recht früh vorherzusehen.
dalle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Shutter |
| Land/Jahr: | USA 2008 |
| Genre: | Horror, Mystery, Thriller |
| Regie: | Masayuki Ochiai |
| Drehbuch: | Luke Dawson |
| Musik: | Nathan Barr |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 85 min. |
| Deutschlandstart: | 15.05.2008 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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