Filmkritik zu Verrückt nach Mary

Jeder will Mary Jensen

Schon seit Jahren denkt Ted über seine verflossene Liebe Mary nach. Beide sollten damals zusammen zum Abschlussball gehen, was jedoch gehörig schief lief. Nun, nach Jahren des Versuches darüber hinwegzukommen, rät sein Freund Dom ihm einfach dazu, sie ausfindig zu machen, um zu sehen, was aus ihr geworden ist. Ted engagiert Pat Healy, der so etwas wie ein Privatdetektiv ist. Dieser macht auch prompt Marys Aufenthaltsort ausfindig. Dass sie immer noch super aussieht und einfach eine klasse Frau ist, dürfte wohl klar sein.
Healy ist jedoch nach kurzer Observationszeit ebenso an Mary interessiert. Und so erzählt er Ted die merkwürdigsten Dinge über sie, um ihm das Interesse an ihr zu nehmen, und zieht lieber selber in Marys Nähe. Da Marys Traummann ein selbstständiger, unabhängiger Architekt mit einem Urlaubshaus in Nepal wäre, wird Healy zu ebendiesem und beide kommen zusammen. Doch schon tut sich ein neues Problem auf, Tucker, ein Freund von Mary. Da dieser sich auch in Mary verguckt hat und sich ebenfalls als Architekt ausgibt, macht er Healy das Leben schwer.

Eine Komödie mit Ben Stiller, die auch wirklich lustig ist? Man mag es nach "Zoolander" und "Mystery Men" kaum glauben, aber "Verrückt nach Mary" beweist, dass es tatsächlich geht. Der Film hat so viele schräge Charaktere, dass es für zwei Filme reichen würde. Der Plot ist recht gut überlegt allerdings etwas zu geradlinig und natürlich typisch Hollywood, die Charaktere sind aber wie gesagt alles andere als 08/15, und die Witze sind ebenso recht gut platziert.
Fazit
Verrückt nach Mary ist eine gut gelungene Komödie mit tollen Darstellern und gut überlegten Charakteren. /ww

alle Bilder © Fox


Cinefreaks Wertung:


 

Fakten

Originaltitel:There's Something about Mary
Land/Jahr:USA 1998
Genre:Komödie, Romantik
Regie:Bobby Farrelly, Peter Farrelly
Drehbuch:Ed Decter, John J. Strauss, Peter Farrelly, Bobby Farrelly
Studio:Fox
Deutschlandstart:29.10.1998
Script zum Film:

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Schauspieler und Rollen

Cameron Diaz Cameron Diaz
als "Mary Jensen"
Matt Dillon Matt Dillon
als "Pat Healy"
Ben Stiller Ben Stiller
als "Ted Stroehmann"
Lee Evans Lee Evans
als "Tucker, Norman Phipps"
Chris Elliott Chris Elliott
als "Dom Woganowski"
Jeffrey Tambor Jeffrey Tambor
als "Sully"
Markie Post Markie Post
als "Sheila Jensen"

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