Filmkritik zu Der Kaufmann von Venedig
Ein Sonett über meine Lippen will
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Von Al Pacino und Jeremy Irons so wunderschön gespielt Lacht das Herz der Zuschauer, beim dramatischen Verlauf der Handlung Beim Anblick der Charaktere und deren Verwandlung Großes Lob das Werk von vielen Seiten schon erhielt Kostüme so schrill, farbenfroh und bunt Liebesgeschichten geschrieben von des Meisters Feder Shakespeare heißt der Erschaffer, das weiß ein Jeder Sprache, Kulisse, Handlung machen das Schauspiel rund Musik bedurfte einer höheren Aufmerksamkeit Das Stück sich in die Länge zog Doch auch das trübte nicht die Heiterkeit Denn zum Glück und im Lauf der Zeit Wenn man sich nicht selbst belog Hat das Stück ein Glücksgefühl befreit |
Der Kaufmann von Venedig'>
Fazit
Ein wunderbarer Film bei dem für jeden etwas dabei sein dürfte. Liebesdramas, tolle Sprache, exzellente Charaktere und eine witzige, teils märchenhafte, Geschichte.
dalle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Merchant of Venice |
| Land/Jahr: | UK/Italien 2004 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Michael Radford |
| Drehbuch: | Michael Radford, William Shakespeare |
| Musik: | Jocelyn Pook |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 131 min. |
| Deutschlandstart: | 21.04.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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