Filmkritik zu xXx2: The next Level
Es gibt doch Sackgassen
Der alte Triple X ist tot und nun muss ein neuer her, denn eine Splittergruppe greift ein geheimes NSA-Versteck an und bringt den Großteil der Mitarbeiter um. Agent Gibbons nimmt Kontakt zu Darius Stone, einem ehemaligen Navy Seal auf, der zur Zeit in einem Hochsicherheitsgefängnis festsitzt. Kein Problem, mithilfe von altbekannten Kriegsmanövern wird der neue Triple X befreit und auf den Krieg gegen die Splittergruppe vorbereitet...
Das nächste Level der Langeweile
Während es im ersten Teil noch wenigstens vereinzelt neue Stunts gab und man hier und da noch unterhalten wurde, gibt es im Nachfolger absolut nichts Sehenswertes. Abgedroschene Sprüche, dass es schon fast weh tut, umgarnen den ganzen Film wie einen Teppich. In so gut wie jeder Szene wird irgendein Spruch, der cool wirken soll, abgelassen. Und das nervt gewaltig.
Zwar gibt es von der erste Minuten an bis zur letzten Sekunde an Action, doch gewiss nichts Neues. Schießereien, Verfolgungsjagden, Explosionen en masse, das gab es schon x-Mal, wird im Film aber trotzdem als Vorzeigemittel verwendet. Dadurch bleibt nur der Platz für einen dürren Nebenplot und sonst hat die Story auch nichts zu bieten. Während im ersten Teil überwiegend Rockmusik die Actionszenen begleitete, bestimmen nun basslastige Beats die Musik. Geschmackssache, und kommt folglicherweise nicht bei jedem gut an.
Von den Schauspielern gibt es auch nichts Überragendes zu berichten. Samuel L. Jackson hätte solche Filme eindeutig nicht nötig, schafft es aber immmer wieder sich in Flops wie Coach Carter oder eben XXX2 einzunisten. Ebenso Willem Dafoe. Auch er kann weitaus mehr als das, was er im Film zu zeigen imstande war. Ice Cube als eigentlicher Rapper trägt seinen Teil selbstständig zum Film bei und hält das Niveau niedrig. Er kann eindeutig nicht mit Xander Cage, gespielt von Vin Diesel im ersten XXX, mithalten und versetzt sich mit seinen Sprüchen immer mehr in die Witzboldliga. Einzig und allein die Autos und die Frauen im Film wissen zu entzücken und retten den (männlichen) Zuschauer vor dem Einschlafen.
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Der alte Triple X ist tot und nun muss ein neuer her, denn eine Splittergruppe greift ein geheimes NSA-Versteck an und bringt den Großteil der Mitarbeiter um. Agent Gibbons nimmt Kontakt zu Darius Stone, einem ehemaligen Navy Seal auf, der zur Zeit in einem Hochsicherheitsgefängnis festsitzt. Kein Problem, mithilfe von altbekannten Kriegsmanövern wird der neue Triple X befreit und auf den Krieg gegen die Splittergruppe vorbereitet...
Das nächste Level der Langeweile
Während es im ersten Teil noch wenigstens vereinzelt neue Stunts gab und man hier und da noch unterhalten wurde, gibt es im Nachfolger absolut nichts Sehenswertes. Abgedroschene Sprüche, dass es schon fast weh tut, umgarnen den ganzen Film wie einen Teppich. In so gut wie jeder Szene wird irgendein Spruch, der cool wirken soll, abgelassen. Und das nervt gewaltig.
Zwar gibt es von der erste Minuten an bis zur letzten Sekunde an Action, doch gewiss nichts Neues. Schießereien, Verfolgungsjagden, Explosionen en masse, das gab es schon x-Mal, wird im Film aber trotzdem als Vorzeigemittel verwendet. Dadurch bleibt nur der Platz für einen dürren Nebenplot und sonst hat die Story auch nichts zu bieten. Während im ersten Teil überwiegend Rockmusik die Actionszenen begleitete, bestimmen nun basslastige Beats die Musik. Geschmackssache, und kommt folglicherweise nicht bei jedem gut an.
Von den Schauspielern gibt es auch nichts Überragendes zu berichten. Samuel L. Jackson hätte solche Filme eindeutig nicht nötig, schafft es aber immmer wieder sich in Flops wie Coach Carter oder eben XXX2 einzunisten. Ebenso Willem Dafoe. Auch er kann weitaus mehr als das, was er im Film zu zeigen imstande war. Ice Cube als eigentlicher Rapper trägt seinen Teil selbstständig zum Film bei und hält das Niveau niedrig. Er kann eindeutig nicht mit Xander Cage, gespielt von Vin Diesel im ersten XXX, mithalten und versetzt sich mit seinen Sprüchen immer mehr in die Witzboldliga. Einzig und allein die Autos und die Frauen im Film wissen zu entzücken und retten den (männlichen) Zuschauer vor dem Einschlafen.
Fazit
Eindeutig nicht sehenswert. Wer jedoch Lust hat, viel Geld für nichts auszugeben und sich mit stupider Action und niveaulosen Sprüchen eindecken zu lassen ist in diesem Film richtig.
palle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | xXx - State of the Union |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Action |
| Regie: | Lee Tamahori |
| Drehbuch: | Simon Kinberg |
| Musik: | Marco Beltrami |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 101 min. |
| Deutschlandstart: | 28.04.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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