Filmkritik zu Die Hochzeit meines besten Freundes
Der Bräutigam und die Freundin
Julianne und Michael kennen sich schon seit 9 Jahren und waren schon immer überaus gut miteinander befreundet. Michael ist nun im Begriff Kimberly zu heiraten und benötigt Julianne als seelischen Beistand. Als diese jedoch von der Hochzeit erfährt, wird ihr erst klar, dass sie in Michael verliebt ist. Um die beiden von einander zu trennen, schreckt sie dabei vor keiner noch so gemeinen Aktion zurück. Einer der witzigsten Höhepunkte ist wohl der, als Julianne ihren besten Freund George heranzieht und vorgibt mit ihm verlobt zu sein, um Michael eifersüchtig zu machen. Dass George schwul ist, stört sie dabei wenig, George dafür um so mehr.
Altes Thema, gut umgesetzt. Starbesetzung und ein witziges Skript kann auch mal so ein eingestaubtes und ewig wiederholtes Thema überraschend gut umsetzen. Julia Roberts mit einer überzeugend guten Performance.
Fazit
Bis auf die nervigen Gesangseinlagen eine gut gelungene Komödie.
walle Bilder © Columbia TriStar
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | My best friend's wedding |
| Land/Jahr: | USA 1997 |
| Genre: | Komödie, Romantik |
| Regie: | P.J. Hogan |
| Drehbuch: | Ronald Bass |
| Musik: | James Newton Howard |
| Studio: | Columbia TriStar |
| Deutschlandstart: | 04.12.1997 |
| Script zum Film: |
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